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D e r Wehrftand Wiens.
und Recht fähig war! Das englische Volk eröffnete für ffeungeheure Subscriptione», die Londoner Damen vor-an. Eine einzige unterzeichnete 5o,c»cic> Pf. — Zudieser Begeisterung für so viel verlassene und verfolg-te Schönheit und Tugend, trat noch in den Seemäch-ten die Nothwendigkeit der Erhaltung dieser, Allennothwendige» M i t t e lm a ch t. Es trat im tiefsten Ge-müthe jedes Österreichers, die U n t h e i l b a r k e it derMonarchie hervor — und wenn auch Alle sie im Her-ze» tragen, so hat doch der Wiener dafür das höch-ste Interesse, den» es ist etwas ganz anderes um dieHauptstadt des von Jägerndorf bis Fiume und vonPavia bis Hermannstadt ausgedehnten R e i ch e s, alsum jene der Lande ob und unter derE nn s! — All diesen Betrachtungen wußte die schö-ne Königinn, gleich dem unvergeßlichen Maximilian(X. i2s) ein zärtliches F a m il i e n g e fühl zu ge-sellen und Jedem einen eigenthümlichen Stolz, daßer ihr aus ganzer Seele diene und daß er von ihrerkannt sey, einzuflößen! Den Palatin Johann Palffynannte sie „Vater;" Carl und Ludwig Batthiany,„das Codicill Eugens;" Traun, der bey Composan-to, mir Nichts, die Lombardey erhielt und Friedrichen,ohne Schlacht, aus Böhmen hinausmanövrirle," ih-re» Schild," Wenzeln Liechtenstein, „ihrenF r e u ii d" ; Khevenhüller, „ihren Ritte r."
Die Bestätigung der Freyheiten Ungarns, eineThat des Vertrauens, bezeichnete die ersten Tageihrer Herrschaft. Sinnige Worte vorzugsweiser Zu-neigung bewegten die rauhen, aber ritterlichen Her-