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Der siebenjährige Krieg.
Acht<°-erklarung auf ihn schleuderte/ zu bewaffnen.Friedrich siel plötzlich auf Dresden und das kleineSachsenheer mußte sich ihm in der thörichten Stel-lung von Pirna (i5. Oct. 1756) gefangen ergebe»/nachdem die Österreicher unter F. M. Browne beyLoboytz für seine Befreyung ein unentschiedenes Tref-fen gelangt. Am 6. May ij 5 j geschah die Schlachtbey Prag, in der nach beyderseitigem groß«, Ver-lust endlich der Österreicher Ordnung getrennt, ihrrechter Flügel bis Beneschau verfolgt, der linke ge-narhigt wurde, sich in Prag hineinzllwerfen. Dießward nun eben sowohl durch ei» fürchterliches Bom-bardement der Preußen als von, Hunger gegucilt. —F- M. Graf Leopold Dann stand mir etwa 25ooc>Mann ausser mährischen Gränze. Zu Böien fürchte-te man jeden Tag zuhören, Prinz Carl von Lothrin-gen und der rodesivunde Browne harten mit ih-ren 40,100 Mann in Prag capirulirt! Nur There-sia wankre nicht, gab den in allen Provinzen ange-ordneten Rüstungen ihre Seele und schickte endlichdem bedächtigen Dann den Befehl: „Prag zu entse-tzen , es koste, was es wolle." — So erlitt dennam ,8. Juny (an welchem 58 Jahre spater, Na-poleons Ster:, bey Warerloo für immer unter-ging,) Friedrich bey Planian und Collin, einegänzliche Niederlage. Prag ivurde entsetzt. Die Russeneroberten Preußen, die Österreicher Schlesien; Had-duck brandschatzte Berlin, des Herzogs von Cumber-land Aruiee ging laut oer Caostularton von KlosterAeoen aus einander — und doch gewann Friedrich