Der siebenjährige Krieg» 29noch im Nov. 1767 wieder alles bey Roßbach undbey Lissa. — Zum Andenken des Tages von Eollinstiftete Theresia den nach ihrem unsterblichen Nahmenbenannten O r d e n, der noch das theuerste Sinn-bild kriegerischer Ehren i n O st e rr e ich istund am 7. März 1758 geschah die erste Vertheilungzu Wie». — Hatte man nach dem Unglück von Prag,die Preußen an den Wiener Donaubrücken erwartet,so hatten ihre Streiftommandos, so gut wie 1742,dieß auch im May und Juny 1728 wagen können,da Friedrich Oll müh ängstigte, das London durchdie Aufhebung der feindlichen Zufuhr befreyte. —Bey H ochkirchen (1728) verlor Friedrich Ge-schütz und Gepäck und war selbst in größter Gefahrder Gefangenschaft. Ein kleines Preußenheer mußtesich bey Maxen ergeben; der den Russen vereinigteLondon setzte den Konig bey Kunnersdorf indie verzweifeltste Lage (>789), sing Fougues klei-nes Heer bey Landshut (1760) erstieg Glatz undSchweidnitz (1761) ohne Belagerung, durch ein fa-belgleiches Wagniß; Lascy war noch ein Mahl in Ber-lin und der Fürst Eßterhazy schickte, (jede andre Beu-te edelstolz verschmähend,) Friedrichs Flöte und seinähnlichstes Bildniß nach Wien. Aber nie wußte Dauneinen Sieg zu benützen. Frankreichs Heer war seitRoßbach der Gegenstand des Spottes, die russischenFeldherrn weniger ihrer alternden Kaiserinn Elisabeth,als des Thronfolgers Peter und seiner Liebe für Frie-drich gedenkend, ließen ihn aus den schrecklich-sten Lagen entrinnen. — Die letzten Feld-
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