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des neuen Systems.
den die, materiell so herrlichen, Kriegsmaschinen denTürken gegenüber!? —und welches bittere Lehr--geld gaben sie nicht in dem, als bloße Hasen-jagd angekündigten Revolutionskriege?— Es waraber der überfließende Tropfen im Becher, daß jeneruhrgleiche Mechanism vom Kriegswesen, wo freylichein Ring der großen Kette scharf in den andern grei-fen und alles auf einen Zug beweglich seyn muß,airch auf die gesammte Civilverwaltung, ja auf Wis-senschaft und Kunst übertragen werden wollte! —
Es konnte nicht fehlen, daß unter diesen undähnlichen Einivirkungen, eine selksaine Harte und Gei-stesdürre hervorkeimte, die ain hellsten hervortritt,wenn man mit eben dieser Epoche, die letzte» zwan-zig Jahre der Regierung T h e r e s i e n s oder die, imDrang eines beyspiellosen Krieges verflossenen zweyersten Jahrzehende der Regierung Franz I. vergleicht!— Viele phantasielose Scribler waren unermüdet be-fließen, sie zu steigern. Mit der seligsten Selbstzu-friedenheit strebten sie jedes W u n d e r, jede Sage zuvernichten, ließen den Propheten Jonas im Wirth s-haus zum Wall fisch einkehren, hätten den Geistim Hamlet gar zu gerne für nasse, windbewegteWäsche ausgegeben, die den unaufgeklärten Prinzengetäuscht und an der Krone deutscher Dichtung, amF a u st, wäre ihnen nichts so sehr aufgefallen, als daßein so kluger Mann, wie Goethe, wieder voin T e u-fe l sprechen inöge, da es nun doch Gottlob, klar be-wiesen sey, daß es keinen Teufel gebe! — WelchenSinn sollte derley Volk, in seiner bettelstolzcn Hof-