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eine Linie gebracht, der ganze Platz. geebnet und ge-pflastert. Am 7. November wurde die Franzensbruckeüber den Donauarm bey den Weifigärbern feyerllcheröffnet und die Wohlthätigkeitshofcommission tratin Wirksamkeit, unter dem Präsidium des Kabiners-ministers und Oberstkämmerers Grasen Colloreto,der aber dasselbe sehr bald ablegte und dem regieren-den Fürsten Joseph Schwarzenberg zu gu-ter Vorbedeutung übertrug, da dieser Nahme schonzwey Mahl in den wichtigsten Epochen Wiens, mitjenem der Selbstverläugnung und Wohlthätigkeit gleichbedeutend war. (XII. 4 ^>, i 5 o).
Am 10. May 1804 halte der erste Consulden Titel eines Kaisers der Franzosen ange-nommen. Am 2. Dec. krönte ihn Pius VII. inNokre-dame. Am 26. May i 8 o 5 krönte er sich selbst imMayländer Dom mit Italiens eiserner Kro-ne, incorporirte Genua und unterwarf Lucca.
Franz II. berief am 10. Aug. 1804 einen ausieror-dentlichen Staatsrath, dem die Erzherzoge Carl, Ge-neralissimus und Joseph, der Palatin, die Ministerund Chefs der Hofsiellen, die obersten Hofämter undeinige Grofiwürdenträger Ungarns beywohnten. —Tages darauf erschien das Pragmatikalgesetz, worinsich der Monarch, Franz I. Erbkaiser vonÖsterreich nannte, um als Regent des Hausesund der Monarchie, selbe in vollkommener Gleich-heit des Titels und der erblichen Wurde mit den er-sten Mächten zu erhalten,— eine Gleichheit die Öster-reichs Herrschern durch völkerrechtliche Übung und Trac-