Band 
Fünfter Band.
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Reserven u n d L a » d >v e h r e. 17

chelte ihn zu den gehäßigsten Vorrückungendes ver-gangenen Unglücks und seiner vermeintlichen Groß-mut!), der ehrgeizigen Plane Österreichs trotz seinerinnern Erschöpfung" und zu den gehäßigsten Schmä-hungen gegen den Monarchen und sein ganzes Haus,gegen sein Regierungssystem, gegen Minister undFeldherrn. Es erregte in Wien wechselweise Lachenund Unwillen, in den französischen Blättern zu lesen:um nach den Verlusten deS letzten Krieges doch wie-der eine Artillerie zusammen zu bringen, habe WiensAdel von seinen Schlössern alle alten Kanonen kom-me» lassen und sie dem Kaiser geschenkt; die Nach-wehen des Krieges, die allgemeine Nahrungslostgkeitund hausige Auswanderung hätten das Land so ent-völkert, daß kaum die Hauptstadt über den täglichzu-nehmenden Verfall noch zu täuschen vermöge und diebis an die Thore streifenden Wölfe hätten schon meh-rere Personen auf dem Glacis Wiens rein auf-gefressen" rc. Dennoch ertönte durch die halbe Welt nureine einzige Stimme, die se inige! llm seineneuen Thronen kriechen, hießvom besten Geiste be-seelt seyn", für die alten, durch Waffengewalt oderList entfernten Dynastien, für die alte Ordnung, für

sente plusloeruidable quejamais dans larenedes cambatsil nest peut etre poiut de-veuement, qui reuf'erme en ua court espace de temps,plus de cornbinaisons saVautes , de coinbats reinar-quables et dactions declat, que la Campagne coutielAutriche eu i8ag."

Geschichte Wiens- 5. BS. 2 . u. 3. Heft.

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