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narcheN zurückkehrte. Bald folgte ihm in den Sen-dungen nach Schoubrunn, der General Grat B u b n a.
Am 7.July mußte der Erzbischof auf AndreoffysBefehl, die den endlosen Plünderungen und Mißhand-lungen entflohenen Seelsorger auf dem flachen Landewieder zu ihren Herden zurückrufen. Sie sollten ei-frig dahin wirken, daß auch die Landleure wieder zuden Geschäften des Ackerbaues heimkehrten. — Ami 3 . July um 6 Uhr Abends ritt Napoleon mir sei-nen Garden, die ihm kaum folgen konnten, blitzes-schnell durch die Leopoldstadt und über das Glacis umdie Stadt nach Schönbrunn. — Tie Taborbrücke unddie Brückenköpfe waren bereits vollendet und am Svitzmehrere der schönsten Häuser geschleift. In den bey-den Lager» am Spitz waren zu den Baraken alle Bret-ter von Planken, Scheunen und Zäunen, ja die Fenster-laden ilnd Thüren weggenonimen. Der Tabor war für-Fuhrwerk und Fußgänger verbothen dagegen die Brückevon Ebersdorf dem Berkehr der Bewohner beyder llfergeweiht, und bey Nußdorf eine Schiffbrücke geschla-gen, die für die Schiffe von 6 bis 7 Uhr früh undvon 5 bis 6 llhr Abends offen blieb. Auch die Fran-zens- und Augartcnbrücke wurden nach und »ach wiederhergestellt.
Bis zum Waffenstillstände hatte der Feind vonder Stadt gegen 10 Millionen Gulden gezogen undaußer zahllosen andern Requisitionen, i 5 o,ooo EllenLeinwand abgefordert. Am 21. July begehrte er neuer-dings 2 Millionen Franken, 5 ooo Klafter Holz,00,000 Cenkncr Heu, 40,000 Centner Stroh, gegen