Band 
Fünfter Band.
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bis zim Wiener Frieden. 2-7

200/000 Ellen Tlch und Futter/ 70,000 Ellen Lein-wand / 00,000 pfunb Leder; am 26. für 4 °, 000Mann Bercgerattschaften, 75,000 Metzcn Haber,abermahl 20,000 5 entnerHeu und Stroh und 10,000Eimer Wein.

Die große Contributio» auf alle eroberten Pro-vinzen, die Wier auch reichlich micbetraf, hatte Na-poleon gleich nach der Wagramer Schlacht zu Wol-kersdors ausgeschrieben.

In der zweyten Hälfte des July, wurden derPrater, der Aucarten, der schwarzenbergische undder Schönbrunner Garten, dem Publicum wieder ge-öffnet. Am 2ö. July ivogte» bey 22,000 Menschenim Prater und das neue Gasthaus zum Thurm vonGorhenburg war in ein Paar Stunden erschöpft.

Der Stephansplatz war eine Art von Börse undzugleich Trödel aller erdenklichen Artikel geworden.Der GouverneurAndreofsy wendete dagegen eine he-roische Eur an. Wie ein recht dicker Klumpen Nego-tiante» an diesem Herde des Wuchers, des Hehlensund Stehlens beysammen war, erschienen die Gens-darmen und führten sie alle miteinander, Eingeborneund Fremde, Milirars und Civilisten in Hasr. Auchverboth er jedem Soldaten, aus Straßen oder Gas-sen , das Geringste zu kaufen oder zu, verkaufen, au-ßer in Begleitung eines Unrerofficiers, der hierzu eineErlaubnißkarte seines Chefs mitbringen mußte.

Der i 5 . Aug., der N a p 0 l e 0 n s t ag , wurdein Wien mir gesuchtem Prunke gefeycrt, aber vomSchicksal nicht freundlich bezeichnet, denn das unüber-