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an seine Volker : „wie er bereit sey, den Ohlzweigeines anständigen Friedens darzubiethen, nicht aberBedingungen zu unterzeichnen, welche die Ehre undUnabhängigkeit seiner Kronen gefährden würden." —Es schrillen auch die Unterhandlungen durch geraumeZeit nicht vorwärts, ja mehrmahls schien der Bruchderselben nahe. Jede solche Stockung bezeichnete Bo-naparte mit Zeirungslästerungen, oder mir harren Maß-regeln. Dergleichen waren die Plünderung im kaiserli-chen Thiergarten (2Ü. Aug.) die Besetzung und Durch-suchung aller Ararialgebäude, aller Kloster die Grund-bücher führten und selbst einiger Häuser des erstenAdels, wo Eaffen und Archive versiegelt wurden (6.Sepr.) ; die Taxation zur Personalauflage (10, Sept.)die Verwüstungen am Tabor und im Pracer; die Aus-hebung der Häupter der Stadt als Geißeln, die erstgegen Garantie der Bankiers wieder von ihrer Wachebefreyt wurden. Denon und Bacher fingen ihreVerschleppungen in den Archiven, Bibliotheken undGallerien an, welche Beute aber Österreichs sieghafteHeere iüi 5 großtencheils wieder aus Paris zurück-hohlken. — Die Wiener Zeitung kündigte mehrmahlsan: „da es dieser Epoche vorbehalten gewesen sey,alle Geistesfeffeln zu sprengen, so möge Jedermannauf der Censur alle verbothnen Bücher hohlen unddie Bühne stehe allen, in den rheinischen Bundesstaa-ken erlaubten Stücken offen." — Die ersten Herr-lichkeiten dieser 'Ausbeute waren einige schlüpfrige Ro-mane, Blumauers travestirte Aneide, im Theateran der Wien, Koöebues Kreuzfahrer und die langst