Band 
Fünfter Band.
Seite
LXXIX
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des selbigen Ordens ist, trage» ein hermlein hawben, undain Birret, und der Guster, der Techant, und der Sanch-her weiz wemlein vech Hauben, die Chorherren RuckvechHauben, und die Chappellan Mcdrain hawben, als ge-inainlich dieselben Hauben auff den tumen gestalt sind, weraber daz der vorgenantProbst, Guster, Techant, Sancherr,oder Chorherr dhainer an den vorgenanten gewand, ainsoder mer über dy vorgenante urlaub funden würd vonainem, oder zwayen Chorherren, oder von zwayer, oderdreyer Kapellanen, und die daz sagen pey der gehorsam,die sy der hailigen stifft getan habent, denselben soll manpezzecn, damit daz er darnach die naste» dreyfrcytag waz-zer und prot vasten soll, und dieselben drey wochen seinphrindt an ezzen, und an trinkhen halbe, und an denege-»anten dreun freykagen ganz geben durch Got den armen.Lawten, darnach die sechs und zwainzig Chapellan füllentragen pfafflich gewandt mit menteln und mit rökhen undmit Hosen und mit gugeln, da; prawn sey, undt wen syseind in iren, oder ander irS Ordens gotzhawsecn undklo-stern, oder in andern gotzdiensten, so füllen sy tragenChorrockhel, oder sollich pfaffleich zir, und Mess ge-mant, als vvrgeschriben stet. auch ist gesatzt, als vor,daz der Probst, der Guster, der Techant, der Sancher,die Chorherren und Cappellan gemainleich aus demumpfang des Tuems, des Dreykhofs, und Tumhofsnymer komen soll zu dhainen zeiren, es sey dan dazder Probst urlaub hab des Güsters, oder des Techants,oder des Sanchherren, aber der Guster, der Techantder Sanchherr, die Chorherren, und die Chappella-nen sollen allweq urlaub nemen, und willen habendes Probsts, oder wen er an seyn stat sezet, mit namben«n die stat, dv sy muer hin habent, ausgenomen derProbst mag umb nottdurft der Chirchen, und irr gutt»und nach vadrung des Hcrtzoqen wol an Urlaub ausvaren,und die nottdurft vvlfueren, es mag auch der Guster, der