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Fünfter Band.
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Urfunbenbu ch.

Messing, Eysen noch dhainsn pfening, noch dhainer an-derlay gesineid, vecgulden, noch versilbern, erlasse danndaran ain offen vrkund das man wol gesehen müg wases sey, Die goltsmid süllen auch das silber mit dem Pre-men pesser machen, vnd nicht erger, ES sol auch nyemantabschroten von dhainerlay Münss kauffen noch Prennen,er tu eS dann dem Münffmalster ze wissen, das der In-nen werde von wannen es chömen sey. Auch sol chainGoltsmid »och ycmand anderr, er sey Phaff oder lay,oder Jud chain Jnsigil graben er wisse dann chuntleich,das es erberleith in Rechter weise vnd vnarg wenleichgc-frumet werde. Es sol auch nyemant chain klainat, dasnicht gerecht ist, weder pesser,i noch verchauffen, wer auchGoltsmid werich, von Gold oder von silber, das anders-wo gemacht ist, hie ze wienn Verkauffen wil, der sol eSvor zebeschawn geben, den zwain, die darübergescczt sind,durch das nyemant daran betrogen werde, Es sol auchnyemant Gvltsmidwerch erlaubt sein ze würchen, denno sf e n l e i ck in den G e d ü n e r n gelegen an offner st r a s-s e n, do man für wanndelt vnd get, vnd in chainen verporgengemechen, oder Heimleichen kaniern vnd steten, noch auchvnder den Juden, wer aber das yemant, diser vorgeschri-ben stukch chainS vberfür, so fülle,i, die Zwen die darü-ber geseczt sind mir wissen des Münssmaisters, dasselb> werich »einen, wo sv es vindent, vnder-Krissken oder vn-der Juden, vnd füllen es prechen, vnd geprochen dem.Münffmaister antwurtten, welcher auch vnder den Golt-smiden, Maister sei» wil, der sol erberleich vcrpürqen,das er darnach in dem negsten Jar vnder Maister wor-den ist. ain eleiche wirttin »emen, ob er aine nicht hat,Darumb ob yemant bintz Im icht ze würben gebe, dasder des bester sicher sen, ?^ie vorgenanten Recht geseczt,vnd gewonhait, der Goltsmid, füllen volfürt gehalten vndstet gebebt werden, Vestigkleich in aller der mass alSvoc-geschaiden ist, doch vnschedleich vnserc Münss an Jrn Rech-