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*Crisii emphangen vnd des beweisung habe, Dnd derSterczermaisier sol der yeqlichem den «r also vindet,ain Zaichen geben offennberlich zetragen, davey menigc»lich solche rechtuertikait des petelns erkennen möge ansö-lichen Menschen. Was aber solicher peller sein, oder wer-den, die daz vorgemelt gebet also nicht können betten,oder die beweisung Jrer peichte vnd emphachnuss des Hei-ligen Leichnams, nicht hieten als vorgemelt ist, die solder Sterczermaisterbetwingen, das gebet ze lernen, PeichtZetun vnd das Heilig Sakrament Cristi ihesu zu empha»hen in ainer benennlichen Zeit, die er darauf setzen maa,nach seinem geuallen, bey der pee„ vnd straffung milderprechel, ob aber die nicht Hulff bey ainer sweren pessrungvnd puffe andern ennden anczeleqen. Item der peclun-den menschen sol dhains nicht singe,, auf dem fr e y th o fnoch auf den platzen, also daz ain Yeglichs sul gernsteen oder siezen, vnd sweiqen oder zimlichen reden magan den enndren do es daz allmusens pittet vnd wartundist. Welicher aber singen wil vmb daz allmusen, Vermagdaz tu» über die Straffen, von gaffen zu gaffen geeund,vnd nicht still steeund, oder in den Hewsern do die lewtdes von ir ainem sunderlich begcrlen, vnd anders nicht,Welicher mensch dawider oder anders tut, den sol derSrerezermaisier darumb straffen mit der prechl oder ver-rer ob des not wirdet als vorgemelt ist. Item es sol auchdhainem menschen nicht erlaubt sein zepeteln mit briefen,an des Sterczermaister willen vnd zaichen, darumb dazsich vorczeiten vil vnrechter Hanndlung vnd Valsch bege-ben haben mit sölichen briefen, die ain Sterczer dem an-dern verchauft vnd vbergeben hat, auch mit abnemungder Znsig l vnd ander Newbrief zelegen, vnd in andernmenigern Wegen, damit daz almusen durch belrognesZewg nu ss erworben ist, in dem sol der Sterczermai-ster grossen fleiss vnd aufsehen haben auch sicher Kund-schafft »achuarn, vnd da»» daz rechtuertig erlauben, vnd