Band 
Fünfter Band.
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CXLV
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CXLV

u r k u n d e n b u ch.

sttzent, an das lugegk, die in ker >i e r V ir ta i l sic-zenc, an den N e w n ni a r k t, die inWidner v> i c t a Usttzent, an den Graben, vnd die in Schotten Dir-tai l siczent, an den Hof»

Item wer ainen begreifst , der scwr legt, oder prentvnd den zu der Stat Handen pringt dem will man gebenvon der Stat gut xxxij gülden-

Item wer ainen dewp begreifst» der pey dem fewrstilt, vnd zu venkchnuss pringt, den wil man geben xguldeiu.

Item was lediger knecht hie sein vnd nicht Herrn ha-ben, die Sy versprechen die füllen sich aiiuerczieheu, ausder Stat heben, vnd welch darüber hynnen begriffenwerden die wirdet man zu Handen uemen, vnd darumbsweclich straffen.

Item welcher v n se r n v e in t e n, mit hilff red vndWorten zulegent, haimlich oder offenlich, wo die begriffenwerdent, die wil man sweclich darumb puffen.

Item das kaiu gastgeb purger noch ander Jnwoner,der Stat nyemand beherbergen noch behausensol, Er hab denn vor, ain Politen von dem Bur-ge r m a i ste r.

Auch wer wider die vorgcnant ordnung tet, odernicht gehorsam sein wurde, den oder die wil man auchstraffen, au alle gnad.

CLX1V.

Bericht des Raths an den Kaiser, wegen zunehmenderTheu-rung, Vockauf der Lebensmiltel, Mangel an kleinemGeld, schlechter Münze, Steigen des Curses, Münzun-terschied gegen Italien und Ungern ic.

i458.

Allerdurchleuchkigister Kaiser vnd allergenedigster HerrAls vns ewr kaiserlich gnad beuolhen hat allen vailnGeschichte Wiens. Nachrrags-Heft. k