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Orthen Burgeren und Landtleuthen die andere Va-can aber auß allen Lobl. Eidgnoͤſſiſchen Orthen oderdero Angehoͤrigen Alternative und ſo fortan/ untergleicher Abwechsluung zuergaͤntzen/ und es bey demvor diſem beſtimten Kegali verbleiben zelaſſen.Flithi auch den Lobl. v Catholiſchen Orthen/ ſowol als allen der Eidgnoßſchafft An- und Zugehoͤri-gen/ koͤnfftig wie vorhin beſchehen/ freyer Handel undWandel in Krafft der Puͤndten/ jeder weilen derſreye Paß und Repaß auch Zu und Durchfuhr allerSach- und Wahren ohne neuerliche Beſchwehrd—und Auflag durch die abgetrettene Land zugeſtatten:Gleich dann auch beyde Lobl. Orth Zurich und Bern das Reciprocum ſich vorbehalten: mit der fehrnerenErlaͤuterung/ daß diejenige/ welche de dato innertzweyer Jahren friſt mit ihrem Hab und Gut auß o-bigen Landen hinweg nicht aber auſſert die Eidgnoß-ſchafft ziehen wolten keinen Abzug zubezahlen ſchul-dig ſeyn: diejemge aber/ welche nach diſer Zeit in einander Orth/ es ſeye inn - oder auſſert der Eidgnoß-ſchafft hinziehen wurden/ den gezunmenden Abzugerlegen ſollen/ alles in dem Verſtand/ daß Lobl. OrthsGlarus an obige Land und Leuth habende Recht be-ſtermaſſen reſerviert ſenn ſollen/ wie vorgemeldet.
Danne ſo ſolle auchZum