aller Kraͤfte des mineraliſchen Reiches. 5
in das Untere verrichtet werde, und der obere Univerſalweitgentder Echalter und Vermehrer diefes Naturreiches ſowohl, als deranderen beyden, ſey. Viele Umſtaͤnde ließen fid bey dieſerBetrachturg anfuͤhren, weil die Naturerkenntniß durch veraſchiedenerley Wirkung in der Generation muß eingeſehenwerden,, dadurch daſſelbe, in Auſehung der andern bendenReiche, auſmerkſam, und deren Ennſichten vorzuͤgucher ge-macht ſind. Es werden ſolche aber durch Beweiſe im Nach—felgenden erkläret.4. Anmerkung.
Die leeren Vorſtellungen von der Weſenheit dieſes Na—turreiches, haben uns bisher ſo falſche Begriffe von deſſenErhaltung und Fortpflanzung gemacht, daß man faſt nichtmein mag, welcher Meynung man hievon beypflichten ſoll;dahero dieſes Reich in einen ſolchen Verfall, in Anſehungder wahren naturlichen Begriffe, gekemmen iſt, daß man ausderen Grunden nicht zu ſchließen vermag, ob die Metallevom Anfange alſo in der Erde geſchafſen ſind, oder eb fieauch einen Samen haben, durch welchen fie fib, gleich ansdern Creaturen dieſer drey Naturreiche, erhalten und vermeg-ren konnen.
5. Anmerkung.
Wenn wir den Grund des Irrthums, bey dem falſchenBegriſſe unſerer Vorſtellung in der Generation des metallieſcher und mineraliſchen Weſens, recht einſehen und erkennenwollen: ſo werden wir geſtehen muſſen, daß wir denſelbennach allen natuͤrlichen Unterſuchengen allhier nirgends andersfinden und antreffen werden, als in dem Mißverſtande undin der unerkaunten Einſicht der eberen Wirkung, die von denalten Maturverſtändigen die ſyderiſche Region genennet wor—
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den, und, um ben Juſammenhang ihrer Naturerkenntniſſe
zu b'greiſen, kuͤnftighin allhier aud) alfo(eil geuennet wer-den; weil ſolches eine gar beſondere Regierung der oberenGrheltungekraft ijt, in welcher die Ausgeburt der Elemente,das ſt, der Uniserſalgeiſt und das Leben aller Dinge, ur
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