aller Kraͤfte des mineraliſchen MM 13
ren weſentlichen Aufang haben, und fib alsdann in vieren,nach ihrer innerlichen Wickung, geeffend ant
4. Erklaͤrung.
Soie Naturerfabrungen beweiſen uns in allen bren Staafurrezdben, daß durch die Wärme, els die Krar der Feuers,alle Dinge ihre Aus geburt und Zutigung entier, und durchdie Wirkung der Luſt zu der Ceagutatien geb radu werden.Ich wollte daſſelbe, wenn es nach dieten weißen Vortrageſchwer zu begreifen foto, durch wahre escape in allen bregNaturreichen gan; gründiich darſtelten; recvon aber im Setegenden deutlichere Erkikcun gen fol zen ehen. Da das Waſ—fer min der Samen, und die chemenceſch I die Maux ataler Dinge ift, und hiermit alie vier Elemente das Ihre beyderen Generation verrichten müfſen: wer we i nun hierausnickt erkennen mec, daß die ein bepden Generalſubjecteder Natur, Hitze und Kaͤlte muͤſſen geweſen ſeyn; i indem ſiedaſſelbe, wozu fie von Gott ihrem Schopfer in der Naturverordnet worden, noch beſtaͤndig allhier vereichten? DieEr'ahrung der clementiſchen Wirkung und deren angeboreneWeſenheit offenbare uns ſelbſt, daß in der Hitze, als derEißenſchaft des Feuers, die Trockene; und in der Kalte, dieFeechte begriffen fen: woraus fib der Beweis der vier Eie—mente, und ihre erſte Ankunft, ſogleich carie.
1. Grundſaß.
Hize und Kaͤlte ſind die beyden Generalſubjecte, wor—
innen ſich Gott durch die Scheidung der Elemente
aus dem erſten Chaos, in Natur und Creatur of—
fenbarete, und wodurch alle ſichtbare und begreif—liche Dinge erhalten und vermehret werden.
Beweis.Hitze und Kalte ſind zwar an und fuͤr fido ſelbſt zwey unteſichbare und unbegreifliche Dinge, wovon man(ihrerGeſtale
—md