aller Kraͤfte bes mineraliſchen Reühes. 15
holen Wolken durch das Pom uin der Hitze nicht ganzlichaus getrocknet, und ſolcher$: abii: die Cordus dercoa zulirten und korperlich gem as sten Hitze und Kaͤlte, welcheſich ünunſerer Luft zu dieſer Zeit ün Schwefel und Salpeter
offe nbaret hat, anders aber keinen SOL noch Denner verur—fadet, fo lange eine Se ichtigteit ien ſelchen beyden Natur-Su bjecten noch enhalten it.
Erfahrung.
Das Experiment, wie wir allbier bekannte rmaßen cinFer er anzuſchlagen, und aus der feuchten zuft in der Ge—ſchwindigkeit einen breunenden Fun bſtral zu erwecken pflegen,zeiget uns, daß ein ſelches druch nb o anders. als durch dieheftige Austrocknung der Lift, ud) einen torten Schlag,der eben daſſelbe varichtet, naturgemaß geſche nen tam;welches auch durch bie 2 immenrelbang zweder Vegetabilien, als Hölzer oder Stricke y chaeats ſich emnbarec: dadenn die Seudtisfeit der daft duc oie qlaife Bewegungüberwunden wird, fo viel Pia zu machen, daß die hellenFunken des elei etie naues dar aus erſcheinen, E bieverbrennlichen Vegetobilien autanzen, und zur volle Flam-me beingen(oen.— Hier fn. nun eine Frage vor, die inLerſchledenen gedruckten Qui gen vorgegeben werden, abernie mit zureichender Naturbe tra Sting beantroertet iſt: obnamlich das Feuer, bn dem ge wichen Feueranſchlagendurch Stahl und Stein, aus den Stehle, oder aus dem Stel—ne, ſeinen Urſprung habe? Coi kaben vermepner, daßſolches aus dem Stahle entſprenge; andere haben vifo Wir—kung allen beyden Stücken zun eat ben, dem Stähle unddem Stcine; noch andere aber ſelchen Cſſect dem Steineallein zugecſgnet, ioc auch erc gk e, win po hart aneinander geſchlagen werde, ein Feier von fid gn. Esiff aber damit der Ort den sonis oun queue noch nichtgetroffen, noch durch d MOM Welt des j. dermenn bekann-ten Feucranſchlageus cute. werden, werinnon das Feuerzu finden; warum daſſeibe al eie us] doa, und wie es mit
der