18 Von der gruͤndlichen Naturphyſik
trum wieder mit einander vereiniget worden. Wer willdurch olche Vorgellnng der Hitze und Kalte nun einen ſolchenerſteu enden Quoc bene en, und den Haydel naturgemäßela welcher uns zu eh her Zeit durch Zub uno Douner
ver efellet wird? Wen bit bie ool He davon wohl aufSc pel und Sußpeter nube mégen, bis uns durch eb.eacitite Con? und Nusrunterſuckt ung des mineraliſchenReichs, die Eeſebrung, durch die Ueberzeugung, vor dieSài gekommen war? Wenn wir nun, been gefundenenCia nach, die ianerr Vickung dieſer beyzen Naturſub—jecte erner unteſuchen, und daraus die Generation und Er—bai:uig der von etr erſcha— Tenen Creaturen i im mineraliſchenReiche ſerkennen wollen; fo muͤſſen wir den Urſtand derſelben,unter der Vorſtellung der Hitze und Katte, etwas auſmerk—fama betrachten: es wird fid) durch die Chomie alsdannzeizer und ſinden, dat inmer eines aus dem andern feinenUrſpring Dat, Die 9X ſck wird uns weiſen, wie die Wir-
ung der Elemente in d der Generation, bey deren Ceaqula-tion, Eraltation und Fixation iore be besonder en Grade gereret, ind wie fie? die erſte Samens boost zu ſolcne r CeeaturenVolt mmenbeit in eine vielfältige Verwandlang zu bringen,und deren Speiſe und N urimentum durch kalte, naſſe undMAS Feuer, ihrer Betüͤrfniß nach, auszukochen und aus-zuzeitgen beſchaͤfftiget iſt.
Schl uß.
Da der vorhergehende Beweis ſtark genug(eon wirb,wie ind wodurch der Grund der naluͤrlichen Wiſſenſchaftenim mneraliſchen Reiche eigentlich zu erkennen ſep; ſo imaghierais der Schius erfolzen: daß ohne die Oiſenbarung derCone,(ober mirerallichen Unterſuchung,) kein philoſophi—
ſcher S.undſaßz un zeigen, noch eine phyſtkaliſche Cutis ungfot ei kenn. Tou iei bec Grund zu einer Sache geleget: 10% des Vs Beepvabeit richtet fid) hernach das vateauf cifacugie Giodupe,
$. Grund-