aller Kraͤfte des mineraliſchen Reiches. 21
Anmerkung.
Derjenige, welcher uit mir feine Noturphyſik at f dieZerlegung der Chymie gründet, und dieſe Erfahrungen fürglltige Beweiſe annimmt, wird ganz unanſtößig finden under kernen, daß der Satz mit unſerer elementiſchen Erde ſeineRidtigkeit habe, und in unſerm ganzen Erdboden keinAuentlein einer anderen Erde,(ehne das darinnen bernniiteSalz, in was fuͤr Arten es auch verwandelt worden,) i: s:fü: die elementiſche Erde auch nur ihrem Anſehen nach,„ſchweige dann ihrer Weſenheit nach, möchte anzuſehen«:. czu halten ſeyn. Denn es iſt durch die elementiſche Wü kungalles in dieſe Reichesweſenheit verwandeit werden; daherfein ander Mittel vorhanden iff, dieſer ganze minceaittErdklampen muß ſich ſeiner angeborenen Weſenheit nach,imt allen ſeinen aͤußerlichen und innerlichen Creaturen, vendeem geringſten Erdſtaͤubchen und Sandkoͤrnlein an, bis aufdie großten Fetſen, Stcine, Erzte und Metalle, zu dem miner aliſchen Reiche bekennen.
4. Grundſatz.
Aus und durch die Elemente, werden alle Dingeallhier geboren.
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Beweis.
Daß die Elemente bey der erſten Schöpfung aus demChaos geſchieden und in ihre deſtinirte Wirkung vertitworden, dasjenige geschaffene Weſen allbier durch[ris er.ſten Aufänge zu erhalten, und in feine Eraltation der Adagung zu bringen, erweiſt uns die Erfahrung, bey tec Gene-ration des mineraliſchen Reiches, wenn wir Caraquf Act fasben; von weichen aber, weil eine weitläuftige Seemtion dazu gehoͤret, und aus verſchiedenen Ves tellancen maßerkannt werden, im Nachbelgenden wird u cen jou.Der Ausfluß der Elemente, woraus uno werennen eben cilenaturliche Erhaltung und Vermehrung beletzt, ii, dem
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