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Johann Gottfried Jugels natürliche Berg-Schmelz- und Figier-Kunst : in drey Theilen abgefasset, deren I. Theil von der Natur aller wesentlichen Kräfte des mineralischen Reichs, der II. von dem Bergwesen und der Beschaffenheit der Metalle und Mineralien, der III. aber, wie dieselben untersuchet, ihrer Natur gemäss geröstet und geschmelzet werden sollen, handelt
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Erfundene Experimente

und in einem verlutirten Tiegel ſcharf calciniret, undendlich fließen lagen; qo erbat man eine graßgruͤneMale..

Di ſſe Maſſe mit heißem Waſſer ausge lauget, die So

lialon filtrirt, und in einer Glas- Schale(vaporirenladen; ſo bekemmmt man emen rothen Luger. ö

Daſe winner ned Suz üben, per Alencan!; qocHum;

Lebendigen Kalk in Oum Vito femiret, und telsches asser per onen davon ezogen; Fe erebelt man in lande ane Bue und hor ſtüßige eise

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Nar, wie ein[acne Dag. Ein beſondererGp.Wit diesein bl aim fih olle ede und unchie

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GN dice Nene im mincralezchen Reiche qu vereSer a. eminec pa lebendigen Kalk gleich viel, zuſana nene v anſnet, und im Wins Oben in eintSdamciy Cen zel ſchint zen iie y Jo fiti fid) der ab"mc ere.

Salmſar mit Kalk vermiſcht, alſo tractirer, und in cisnam Jute o eeullint; o ſteigt eine weine Materiemit über, weiche, mean jte erkaitet, einem Ew gieich ficht,worinnen ein elslet-blauer Dotter lie zt.

Quipeter mit don lengeſtäube web rot, und klar ge.ſtoßene Kisſelſteine, den vierten Theil, darunter ge-ſchmehzen, urb dann dieſe Maſſe um K bier lgulſccenlaſſen; giebt den beruſenen Liquor Stücis, wovonGlauberus viel berichtet.

Dieſen LAjeor mit gemeinem Waſſer vermiſchet, fopräcipitiret fud) der K! M in ein fabilee utor zu Boden; welches denn eed m prtlithe Med cin ep fell.

ON EO di ſen J. nis. Atti d nsu' phlara keuchte, und durch Schütteln und Aotqul