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der Chymiſchen Zerlegungs-Kunſt. 38;
gen die Ertrartion befördert; ſo offenbaret ſich deſſenJuint-Cſſenz.
Gyon Salz mit dem vierten Theile Kieſel vermi—ſchet, uns im ind-Ofen unter einander geſchmolzen,dann im Keller liquiſciren laſſen; giebt einen goldgel-ben Liquor.
Petaſche mit dem vierten Theile Kieſel verſetzet, undzuſammen im Schmelz Tiegel geſchmolzen; giebt eineſchwarze Maſſe, die fich auch ſchwar; liqutſccret.Pulveriſirte Kecſelſteine im Tiegel fließen(aen, undeine Hand voll trockener Haber, Korner darein gewor—fen; fo wird es ſchnell daoon in ias kommen.
Ven dieſen Haber- Körnern erlangen die Kieſel eineſchone Rubin Farbe, oder dunkte Granaten A coe, jenachdem des bers viel oder wenig geweſen iſt.
Si artart mit dem vierten Toeile Kale virmiſchet,und in verlutirtem Tiegel im Dizind-O'en fließen laſ-(an; fo wird Son eine gelbe Naſſe.
Dieſe gelbe Maſſe mi Wee tegel, ſütriret und elepedet, zum Satze, bieſe Meeoc P Os und mehrmalwirderbelet, und zuletzt Iq uviſeiren lafſen; fo erhalt maneinen ſeh' feurigen Nasser.
Jtube Kacper-Sckheckan, blade Kebeld-Schlacken,land andete ſulpbüriſche Gates, dariunen diger iret, qeben in der Ertrartion ihre Eren, un? Sour von fi.Sal commune in Aqua feri feteiret, giebt ein A qoaReg» ab, iben als wenn man t ume darinnen feloieret. Gold und Zinn in ſelbigem aufzaloten.
Sal ccimimune in Watcſer ſelriret, Fit und in einerweiten Schiek oder Aſch. wallen und evaporiren laſ-ſen; ſo ſällt das Subtilſte vom Salze, als auter vier-eckt hte Wurtel, zu Boden, und in der letzten Solutionerhalt man em grobes Saz.
Dieſe Wurſel getrock vet, und in einer Glas Schale inden Keller geſetzet; ſe Fe gt r ie Halfte bi[cs Sal-zes zu einem goldgelben fetten opor
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