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chniß der Grundſaͤtze
41 Der ponit erweiſt ſeine Sympathie an den weißen Me-
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tollen, die dorch ſein Nunüsentun in ihr Weſen ge—bracht aa 116Der Vert, welcher die Metalle in der Erde im Anfangegeneritet, iſt dee aller flͤchriſte Mineral- Geiſt, undflie be, ſeiner Natur nach, das Feuer 118So bald der flüchtige Mercuriak. Geiſt ein Metall infien Erzten zu der hechſten Vollkommenheit gebrachtbat, f» di er dieſer ſiren Natur- Weſenheit in ihnenauch ſaͤhig geworden, und flieht das Feuer nichtmehr 120Wenn der Schwefel und Arſenik in der metalliſchen Ge-neration keine Eraltation in ſeiner Wirkung erreichete,fo mochte keine Fixation einiges Metalls daraus erfol-gen konnen 13¹Es[ino viele Salphura in der Natur des mineraliſchenReiches zun Vorſchein gekommen; es if aber nur ciner, der zu der Generation des Goldes beſtimmet iſt,namlich derjenige, welcher ber die merkurialiſche Sub.ſtan; des Arſeniks herrſchet 125Antimonium ilt ein großes mineraliſch Subject, deſſenSchwefel das Geld fäͤrbet, herrſchet aber nicht über fersnen NMereurium eder Arſenik 126Die erſte metalliſche Weſenheit, welche die tatur in denMinern der Erden durch des Sulphurs Macht wirket,
itt der Vitriol 128Nach der vitcioliſchen Weſenheit gelanget die Natur inibrer vollkommenen Wirkung zum Golde 150
Die ge fiovoarie Treckne der Erde, die fid) aus demcoment[icon Waſſer begiebt, iff das noch in allen SeenTeen beandiiche Salz ijtcur Erdboden iſt, aller Unterſuchung nach, eineminetaiiſche Ausgeburz 133Die cluseniſche Erde ideüet durch ihre Salz- Kraft al.
len Di gen tere Fruchtbarkeit mit 135
Sie tlencneche Erde iſt phlegmatiſcher Weſenheit, eineatt qup Pains allit wirkenden Du'ge
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