53
54
55
56
57
66
des erſten Theils.
Die ſelariſche ſelphuciſche 28.7 ttg afebt und erhaͤlt deinQuhe die Säure, und mithin ach d ie Kraft der Ge—bärung 159Das Sa! Alae, welches fi d die Natur(5H aus denverfaulten Vegctabilien bereitet, iſt der aja, die
obere Ei. Nralung en fic MU zi ben LiDer S m ter hat feinen Eirftatz in das A4 Ale ha-trs, wie taille ſeine Generation tavdi ii2
nBor und Waſſer fure die a quien ende; uu(d)aber, nach gewiſſen Limfinz o, gar icicht ios cnander
verenigen 144Das generirende Stein- Water iſt keen ob gerchtedenesDuell Waſſer, ſondren ein bou mor jitdet Weſſer 145Die peine materialiſchen Xi oes t e Metal, und Nenerclen Que Feuer und We 143Di. beste ducet Sos in massis en Tade eine We, heit ces ics 152
N 7 x a 7 362 4 e Meo mu Sou, wehe C c be aussi, ub fene
Luztnten se s endenden X3 enodt 154Se chens en en Wir ball, eat i den noe Metal—len jar fest cr: Jet, cnc gm prada ſeimnemAlen ehe"m ne prr di 357
Metalle können wohl leicht t: eine mineralische Geſtolt,obce nicht leicht in eine totre Alcke verkrhect werden 161am ads Gold eder Siber die ruft oder Kälte in denCi nabr elt nativam getrieben wird, fo wird Gold oder
Siber Daraus 164Ilan die aft oder das decen der Metalle euge trieben
und einer andern Xlatrict uuntartbettet wird, fe bleibt vonGerd und Sir eine ſchwarze tee Ze zurück 167Di. Mercurius allein, kaun ene 28 bate tine S Schwe-
file, in der merallſchen Wirkung, ſewehl in deren Auf.
ra me, Mm deren Seri sy,. ids thun 169
O8.euic) die Metalle in der Erde ausgeztitiget werden,
daluch werden(ie auch wieder zerztoret 1o£o NO
MED