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Johann Gottfried Jugels natürliche Berg-Schmelz- und Figier-Kunst : in drey Theilen abgefasset, deren I. Theil von der Natur aller wesentlichen Kräfte des mineralischen Reichs, der II. von dem Bergwesen und der Beschaffenheit der Metalle und Mineralien, der III. aber, wie dieselben untersuchet, ihrer Natur gemäss geröstet und geschmelzet werden sollen, handelt
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des erſten Theüs.

Gold mag mit gutem Rechte cin pee Mereurut ge.nennet werden, ob ſchon ven ihm ber ten worden, daßſolches aus und durch des Schroerces be cus gezcitiget ſey 85Alle Metalle ſind vors, eder ſeicke Lörrer, weicheaus vielen kleinen Theilchen oder unde yo IC NUlein zuſammengebacken und formitet n2 rWenn die Metalle keine Peres Spin, ſo nnn peauch durch die Luft nicht beym socie ohen weren 251Wenn die Mectalle nicht mit dem mich ten 8 210zuſammengebacken waren, soren qs enum ganzenStucke beflüuten; fo mochte., Sau:ken Waſſer auſſolviret werden

Die vellkommene metalliſche W e

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weil bieftibe aus brenen vereinigten Stücken D qs,da eines in dem andern benen n at 292

Die dme&fe ſind der coti Urſtoß in der Erde, Gold, Kupſer und Eiſen daraus zu zeitigen 382

Die mineraliſche Erde aͤußert sich in rechterener Weſenheit, wie wir ſonderlich on coa rechen Dens er

kennen 2Die Terra Sigillata hat ſcken iras vor andernErden bekannt gemacht, infensa gen?: en. dienaliſchen Nußens 5

Die weiße Kreide erweiſet ſich baendere i der loetion des Spituus Nri, und Daraus. g dug, der cddtende Photpli eus bereitet werden 507Das Glas ift eoe ralis peres, wie al e andere Korper,ob ſchon einige das Gegentzeil davon pe

wollen i79Der fubtile Geiſt beg Sal Alcali verurſachet am Gee aſedie Durchſichtigkeit 312Die Vitrificirung in dem mineraliſchen Reiche ift derNatur volllommenſtes Meiſten fit 315An die Vitrifcirung der velltemmenen Metalle, magdie Natur in der Erde nicht 3elangen 516

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