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Johann Gottfried Jugels natürliche Berg-Schmelz- und Figier-Kunst : in drey Theilen abgefasset, deren I. Theil von der Natur aller wesentlichen Kräfte des mineralischen Reichs, der II. von dem Bergwesen und der Beschaffenheit der Metalle und Mineralien, der III. aber, wie dieselben untersuchet, ihrer Natur gemäss geröstet und geschmelzet werden sollen, handelt
Entstehung
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Verzeichniß der Grundſaͤtze.

Die Vitrificirung der Mineralien ift uns in der Ch).mie auch bekannt: aber in den firen und vollkommenenMetallen haben wir immer noch das Nachſuchen 38

Die duft iſt das Leben aller Creaturen 52Die Luft iff der ſubtilſte Geiſt der Welt, weit durchdringender und gewaltiger, als das Feuer 5:3Wenn der duft durch die Austrocknung ber Feuchte,

ihre Schwere beyommen wird, und in ihrer Wirkungdas Agens erreichet; ſo entſtehen daraus maͤchtigeWinde 3:5Wenn die Winde der erregten Luft in den Hohlen undKluͤften der Erde zuſammenſtoßen, und in ihre Wirkunggebracht werden; fo verurſachen fie das Erdbeben 329fidt und Finſterniß ſind Eigenſchaften der Hitze undKälte, das iſt, des Feuers und der daft; beyde V fat

feo unbegreiſliche[i ve Korper 532In dem Feucr iſt das Licht verborgen, und in derKälte die Fluſternitßz ö 334

Die weſenelſchen elementiſchen Et»enſchaften kommen inibrer einfachen Gertait allhier ſelten vim Bos(bein: 336Das ncht, welches eine Eigenſcheft des Heuers iſt,kommt auf dieſem upſerm Erdboden ſelten zum Vorſchein, ſondern es herrſchet allhter die Ftuſternteß 559Die Sonne, als eine unbeſchreibliche Feuer- Quelle,giebt uns den erſten Unterſchied allgier zwiſchen Lichtund Finſterniß 343So lange das Natur- Feuer des mineraliſchen Reiches,in deren Wirkung, bey der Generation und Auszeiti-gung derſelben, verborgen und verſchloſſen bleibt, flange iſt daſſelbe nàbrenb; ſo bald es aber brennendzum Vorſchein kömmt, ſo iſt daſſelbe zerſtoͤrend 546Ju dem Centro Terra liegt die groͤßte Feuers⸗Kraftverſchloſſen 347

Ende des erſten Theils.S

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