wie auch Metallen und Mineralien. 13
aber, beſonders bey den fluͤchtigen Gold⸗Kieſen, in deſſenFixatlon befinden, daß ſich der Schwefel mit ihnen c boort,und dadurch zuletz: zu gedlegenem Metell wird; fe mogenwir denſelben m. pe für das Nutrient dieſes Metalls itageben, wie ſolches das rothgüldene Geld- und Gulbir Cutbeweiſt, deſſen Darchtatigkeit der rſenik und(Qvaeverurſachet, und ihm biemít zum Nulrimento dienet, moreaus es, dem Anſehen und augenſcheinlichen Begr ffe nach,gewachſen ſey, und in deſſen Scheaß cs annech beſchteſſenangetroffen und gefunden wird: doch nag man unter dieſemund unter dem ern wetalliſchen Samen, welchen die altenPhileſophen die Quint-Eſſenz der Etemente nenneten, nocheinen merklichen Unterſchied machen.
9. Anmerkung.
In dem Schwefel wachſt des Geld und Kupfer, undim Arſenik das Süder und Zinn. Deß läßt uns die Na-tur in ihrer Werkſtatt der Erde öſters hen und finden, undim Röſten und Schmelzen wird man vict: anhangende Real-gar noch beſſer gedanr: denn durcks Feuer ofßenbaren ſ ie ſicham meiſten. Was iſt aber wohl die Materie geweſen, dar.aus der Schwefel eter Arſeuik feinen. erſten Urſprung genommen? Dieß wird gasiplich einen andern Namen ha-ben; aber es iſt unſern Augen noch unbekannt. Wir feyenwohl in dem vegetsbtaſchen Wachsthume, aus einem auden-
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ſchcinkichen Grashelmeten, einen langen Halm wachſen, derendlich mit der Zeit ſich in einem dicken Kolben er weiſt, Cateinnen Korner, als Recken oder Weizen, zu ihrer Reifunggelangen; dadurch ſeden wir aber nech lange nicht, worausieſer Halm in der Erde gewachſen fen, und was deſſen er.ſter Samen geweſen, wenn uns daſſelbe ſonſt nicht bekanntware. So iſt es mit tem Wachsipume der Metalle auch
beſchaſſen. Wir finden und erkennen, daß dieſelben in ununter dem Schwefel und Arſenik auf gewackſen ſind, und ihreNahrungs⸗Söfte gewiſen, auch mit ihnen endlich zu frenMetallen ſchmelzet. Dieß alles zeiget uns die Natur in deneue