23. Ven den Erztgebirgen, Bergweſen,
a Bey der Generation der Metalle ſind inſonder—heit zweperley Wirkungen, die ich allhier die rotheund weise Afirz benennen will, zu beobachten, wel—che aus unter den amen des ſolariſchen und luna—ziſchen Zones vocgeſtelüet werden; und unter Diofeu beͤden Wirkungen geſchieht die Generatlon desganzen miteraliſchen Reiches.
L I
[57
6. Beweis.Es iſt im Vorbergehenden Devifar worden, daß fetmetallſche Samen ein in ſich Feli componirtes oder ver—miſchtes Weſen ſeb, und, fo zu rden eines männlichen und
! weiblichen Geſchlechtes, das di, Aceni und Patiens ſulphu-i riſcher und mati aliſcher,(das heißt hier beo der Genera—
tion der Metalte, arſen ikaliſcher) Weſenheit; was füc eineSamens Kraft nun unter bepden im ibeer Wirkung, bey derGeneration eines Metalls in feinen Erzten, die Oberhand gewinnt, nach Coen Art und„eſenheit gebieret ſich auch dasMetall. Schält in ſolcher Natur Wirkung der Schwefel,als wannicher Samen, die Oberhand, und die Generationwird darintzen, bis zu ihrer Belltomm ienbeit, nicht unterbro—chen; ſo wird ein reines Gold daraus: un Gegencbele d derVerbindern aber, wird nur Kupfer oder Eiſen. Dleſes
Qoi n d] der Schwefel mit feinen Arten, und die—enter die Wirkung der rothen Aliroremn, in wel—der Schwefel berchet. Geſchieht es ader,nnr csirtuna des metalifioon 233 f i3,D bee we! ehe d Heil, das mh erlanget,n mange bis zum Ende nicht un-jS M TO aurd) ein reines Süber: im Ge—Riiuuienmu ve unterbr2dyenea Sz tung aser,Sander Bley daraus; sn Realgar üt Arſenik ,OY eaque us
UN DV oen S 2%ah» 2.04017 ud Sine.
MI EUu" ot.