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Johann Gottfried Jugels natürliche Berg-Schmelz- und Figier-Kunst : in drey Theilen abgefasset, deren I. Theil von der Natur aller wesentlichen Kräfte des mineralischen Reichs, der II. von dem Bergwesen und der Beschaffenheit der Metalle und Mineralien, der III. aber, wie dieselben untersuchet, ihrer Natur gemäss geröstet und geschmelzet werden sollen, handelt
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wie auch Metallen und Mmeralien. 266. Schluß.

Aus ver enge hren Natur- Grunde iſt num zu ſchließen, und feſtzuſetzen, daß Gold, Silber, Kupfer und alle anedere Metalle und Mineralien, nur einen einzigen Sameniyres erſten meialliſchen und zaikteraliſchen Weſers haben,welcher aber, der behoͤrigen SxhTuna der Natur nach, aus

männlicher und veittide: MSN dau ſev. Die zan undWeſenhelt derſelben ruͤßret Paper, nachdem die Samens

Kraft des einen oder des andern das iPeimuium erhalten;wie uus ein ſolches aud) die Ceneration huniinis beweiſt.

Anmerkung.

Sollte dieſer Natur Beweis, ve ebencalls arts der tostur Schule der Erſabrung hergelelter i, und gus leinenſpeculativen Gr illen beſtett, einen roch ncht gültig genugvorkommen; ſo gehe man in den Ceo und Sitber-Erztenbin, daſelbſt wird man ſeben und een, daß bey den e anzSchwefel, bey den andern aber enit mu zn finden po:oder, daß die erſten aus eem E die ndern aber eus anik,(eder wie cater: fonjt gerrboieton cales, aus besrio.) gewachſen fie.

n fag.Die erſte ine pn be Weſenheit, welche die 78:

tur arf den Crit Gingen d der e de erzeuget, ist deVitriol .

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7. Beweis.

Es ift im Vorbergebenden bewieſen worden, daß dieSete in der metalliſchen Generation der Erde, ſich erttflüchtige Mineralien,(als Schwefel- und t ſenikal⸗ Sie)bereite, ehe und bevor ſie daraus Metalle aus zeitigen undſigiren kaum. Ingleichen, daß die Weineralten der Außangder Metalle fino; und ſchließlich, Con die Metalle, der Erfahrung der Natur in der Erde bach, aus den Pies ken

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