wie auch Metallen und Mmeralien. 266. Schluß.
Aus ver enge hren Natur- Grunde iſt num zu ſchlie—ßen, und feſtzuſetzen, daß Gold, Silber, Kupfer und alle anedere Metalle und Mineralien, nur einen einzigen Sameniyres erſten meialliſchen und zaikteraliſchen Weſers haben,welcher aber, der behoͤrigen SxhTuna der Natur nach, aus
männlicher und veittide: MSN dau ſev. Die zan undWeſenhelt derſelben ruͤßret Paper, nachdem die Samens—
Kraft des einen oder des andern das iPeimuium erhalten;wie uus ein ſolches aud) die Ceneration huniinis beweiſt.
Anmerkung.
Sollte dieſer Natur Beweis, ve ebencalls arts der tostur Schule der Erſabrung hergelelter i, und gus leinenſpeculativen Gr illen beſtett, einen roch ncht gültig genugvorkommen; ſo gehe man in den Ceo und Sitber-Erztenbin, daſelbſt wird man ſeben und een, daß bey den e anzSchwefel, bey den andern aber enit mu zn finden po:oder, daß die erſten aus eem E die ndern aber eus anik,(eder wie cater: fonjt gerrboieton cales, aus besrio.) gewachſen fie.
n fag.Die erſte ine pn be Weſenheit, welche die 78:
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7. Beweis.
Es ift im Vorbergebenden bewieſen worden, daß dieSete in der metalliſchen Generation der Erde, ſich erttflüchtige Mineralien,(als Schwefel- und t ſenikal⸗ Sie)bereite, ehe und bevor ſie daraus Metalle aus zeitigen undſigiren kaum. Ingleichen, daß die Weineralten der Außangder Metalle fino; und ſchließlich, Con die Metalle, der Er—fahrung der Natur in der Erde bach, aus den Pies ken
zu