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Johann Gottfried Jugels natürliche Berg-Schmelz- und Figier-Kunst : in drey Theilen abgefasset, deren I. Theil von der Natur aller wesentlichen Kräfte des mineralischen Reichs, der II. von dem Bergwesen und der Beschaffenheit der Metalle und Mineralien, der III. aber, wie dieselben untersuchet, ihrer Natur gemäss geröstet und geschmelzet werden sollen, handelt
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wie auch Metallen und Mineralien. 318. Beweis.

Dieſen Natur-Grund zu erbrtern, will ich den Liebha-ber nen licher Betrachtungen wies er in die untertzenche Na-tur- Schule des mineraliſchen Ye zung führen, dasele irder deſſen Zeuquiß genug finden: ja, Hume Ne. er werdenvermoͤgend fion, ihm eine grändliche ove eie Nan: Er-kenntuiß bepzubringen, wenn cec nar das Vortugeh endegruͤndlich eewogen hat, und dasſe nne niet vergißt, was Cateinnen unachtſarner Weiſe, für das Netzwendigſte zu bateniſt. yb will in dieſem Falle einen fo genaunten Gel: ues?vorſtellen, der auf den green Qt: Gebirgen an vera ieeenen Orten gefunden wird;(daß aber étzers dergleichen KleeErzte von denen, welche fie wiſſen, verbergen gez. lien wer.den, machet dieſelben eben unfubtbar). Dieſe Gold- Kiseſeſehen den gemeinen Schwefel- Kieſen slc, nur, daß ſolcheviel glaucher, und fetticht ausjehen; pe geben durch dasGlüen im Feuer fort: aber durch die F.xatton Nitri werdenfie oft ganzlich figiret, daß denenſclben oͤfters wenig abgert.Was verurſachet nun in ſolchen die pr: metalliſche PAINTſenheit, und marum. gejdiepr ſolckes an einem SchwereKieſe nicht eben alſo? yt es nicht wahr, daß deeſelben vonder naumlichen Wirkung in ihrer Zeiligung weiter gebrachtſind? Was hat ſolche aber dahin verleitet? Nichte, als dasNutrimentüm des Schweſels, das ſich darinnen in fid teibiteraltiret, bis zur groͤßten metalliſchen Vollkommenheit. Die.ſem denke man ferner nach.

8. Schluß.

Aus vorhergehender Natur- Erfabrung, die ich entdecket,(und worunter gar vieles verborgen iſt,) werde ich ſchließen:daß der Schwefel in Erzten,(ale welches der größte Mine-ral-Geiſt dieſer Welt iſt,) fib durch die Beyhülfe der ele»mentiſchen Wirkung,(das iſt, Hitze und Kälte, deren Aus-geburt er ſelbſt iſt,) erhöhet, und zur vollkemmenen Nah-rungs- Speiſe der Metalle bereitet wird. Ja, die Eiſabnne

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