30 Von den Erztgebirgen, Bergweſen,
zu wackeren. I; dieſem fluͤchtigen, ſulphuriſchen mi»neraliſchen Wesen coadultret fid) dann nach und nach eineſeyr zarte dchſichtt ze Erde, ſchwerer Eigenſchaft, grasgruͤ.nen Anſtzauens, die wie Vürriol nennen, und dem Unterſu-chen nach, veneriſcher oder martialiſcher Weſenheit ift. Dießiſt die cito metelliſche Act, die ſich die Natur in den fluch.tigen No fen beretet. Es Fentiet aber dieſer vitrieliſche gruͤ-nende Wachstum gar fetten an den metailiſ ten.(Etenzum Vorſcheie, es werden denn die ſelben in der Unterſu—chung darauf probiret; ſondeen eg ſchreite? die Natur in berefco immer weiter ſort, die metailiſche Fixation darinnen zubeiwettielUgeu,7. Schluß.
Auf verbergehenten Beweis Wr der untruͤgliche Schlußzu machen: caf, weil die Metalle alle Anfangs aus einer veíanen, corcpitatleucn, vitrioliſchen Natur- Weſenheit beſtehen,bie loeo. auch alle, der Erkahrung nach, darinnen wieder mb»gen zurückgebracht und verkehret werden.
7. Anmerkung.
Es ift eine comite Rel, dau, wenn man die 9otale wieder aufloſen und ihr ais WW. sen bringen will, wandieſclben erſtlich wieder zurück in ein Mineral. das iſt, in Vi triol , verkehren fell; we hin dieſem Falle der Veriel,(wegenſeiner gaͤn lichen Aufloſung, und weſentlicher Su. dyiid tteir)für das vollkommenſte un^ würdigſte Mineral des ganzenmineraliſchen Reiches gehalten wird.
8. Grundſatz.
Durch des Schwefels und Arſeniks Nutrimen.tum werden die Metalle in der Erde, in ihren Erzten,auf Gaͤngen und Strecken, eenaͤhret, gezettiget undfigtret, bis dieſelben endlich ihre Vollkommenheit erereichen.