wie auch Metallen und Mineralien. 245
12, Grundſatz.Der Arſenik i des Silbers naͤchſter Bluts-
Verwandter.A3Beweis.OO wir uns in der Betrachtung des Arſeniks gegen
das Süber, als des aller flͤͤchtigſten mineraliſchen Weſensgegen das ailerſtreſte und fcucebeſtändigſte Metall, nicht ir—ren wollen; qo muͤſſen wir von der Girität dieſes weißenMetalls, bis auf die erſte flüchtige Weſepheit deſſelben, her.unter gehen, und dieſe Natur- Erforſchung in der unterirdi—ſchenn Werkſtatt der Erde, allwo die Natur ihre SilberMauucoctar toot, anſtelien, und aus derſclben Operat.onwahrnehmen, was für Materien ſie ſich bedionet, wenn ſie indenen fetten Gang-Geſteinen das Silber-Erzt, zu Finem etefien Wichethume anleget. Vir werden durch die Erfahrungvon ihr gar bald wahrnehmen, daß ſie hierzu nichts anders, alseinen A ſenik, beduͤrftig iſt, der ſchon ſelbſt init den feurt enTheile des Schwefels vermiſchet iſt, and Permit die prima 94teria des Silbers in dieſer weiße n Wirkung ausmachet. Wiezie aber verbere, aus denen prins materialiſchen Waſternder obern Au fünf, odec denen in der Erde befindlichenſteinmachenden Waſſein, die Quarze und Gang: Ocieineerſtlich genertret, dieß foll hier weiter nicht mehr gedacht ꝛoci-den; weil talit? an feíreia Orte im Vorhergehenden naspigs aret worden. Wovon der erſte und gegen-wörtiger z.weyter Theil dieſes Berg⸗ Buches Zeugniſſe geben.
Schluß.
Da nun aus diefer Natur-Schule der metalliſchen Gesfc cation in der unter iediſchen Werkſtatt der Erde, Zeußuißgerd zu ſiaden iff, wie die allerfireſten Metalle aus den allei-fluchtigſten Mineralien ihren erſten Anfang genommen haeben, aus welchen auch zu erkennen iff, daß das Siber vomArſenik fein Wachsthum und Aufnahme hat;[o wird da—durch auch zu ſchließen fern, daß der Arſenik des Silbers
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