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Johann Gottfried Jugels natürliche Berg-Schmelz- und Figier-Kunst : in drey Theilen abgefasset, deren I. Theil von der Natur aller wesentlichen Kräfte des mineralischen Reichs, der II. von dem Bergwesen und der Beschaffenheit der Metalle und Mineralien, der III. aber, wie dieselben untersuchet, ihrer Natur gemäss geröstet und geschmelzet werden sollen, handelt
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265 Von den Erztgebirgen, Bergweſen,

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fluß ober in einer unangenehmen Farbe gefunden wied, iddie Gewohnheit, daß man Kalk daraus brennen une vergehen

lich aus denen Stücken, die nicht ſonderitch is qraudaaſind; doch ſindet ſich der Kalk auch in einen aden grauenund unaczamon Weſenteft. E- bar der enmer vonnecat fer und metallischer Eigenſchaft ed idus ſonderliches in fid, als die Funde; dahere aus denselben kein metalliſcher Gebait mag erianget werden; weil ec pino Naturnach von der Weſeußeit aller anderer Steine und SteinArten abgeſchleden ifi.9. Aninerkung.

Der labaſter üt fen eine Art des Marmors, weil beyde,wenn fte zu Figuren und S3dzerir verarbeitet werden an derFeine faſt eiue! Gleichheit haben. In ih rem Janerſten abererweiſen ſie einander das OC teu: denn, meum Dr gebrannte Marmor mit our begoſſen wird,[o tei t er ſichdarinnen, wie cer gen* liche Kalk; wenn aber der qebrannte Gips mi; Bae at macht n. sU, ſo wird er baldhart und wieder zu einem nudae Dahers fo pesarbeſonderer Natur und Equi wi ſind; poop hoo fw afe

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bepde aus dem wrineraiiſchen doe enters und Dietauch zum Reſten und Schinelzen der metanſchen Quedienlich, wie ihr Zeugniß an unterſchiedenen Oeten an

Tage liegt.