Buch 
Johann Gottfried Jugels natürliche Berg-Schmelz- und Figier-Kunst : in drey Theilen abgefasset, deren I. Theil von der Natur aller wesentlichen Kräfte des mineralischen Reichs, der II. von dem Bergwesen und der Beschaffenheit der Metalle und Mineralien, der III. aber, wie dieselben untersuchet, ihrer Natur gemäss geröstet und geschmelzet werden sollen, handelt
Entstehung
Seite
272
JPEG-Download
 

^c

272 Jon den Erztgebirgen, Bergweſen,

des Salgeters cupa Wohnung unb Beh. zuſung fen, darinnen dieſer große Welt Geiſt ſich coaguliret, und auch ſolange darinnen aufeált, bis er durch die Gewalt des Feuersangegriffen wird.

7. Grundſatz.

Die größte Kaͤlte, welche fib am Salpeter of-fenbaret, iſt in ihrem Junceſten eim weſentlichesFeuer.

Beweis.

Der Beweis des kalten Salbeters, der ſich in ſeinerOffenbarung ſelbſt bezeugt, Legat enger keiner ſernerenlleberfübrung. Seine iapere tosta Veſengeit aberwird erk amt, man darch cen Nas Zuſammenbang fioed,; UR in der metalliſcherund mineralif jg hen bu Suus] ein kattes Jcucr verhanden"Der Grund dieſes kalten Sce nan werd in alien Ailkallengefunden, deten Sankta; cithiee bogus, daß es ein beſonderes Deere,nd nicht qu öſchendes, nagendesund ſretundes Feuer fn, denen Qe sone xn aut Ma.ßen im«Za Et, wens torpe fene Wirkung beweiſt,daß es in dem Innerſten eee in eientliches Scuer ſey.

GR ABE E

uU

Schluß.

Aus dieſem Nati. Bew. 6 RM tu Schluß: daß imSalpeter,(welcher das» Dutu ilo: beſte 5, bie Kälteaußen, die qne Hitze aber ines iid m eem fe; nur,daß deſien Feuer keine jeuchtende noch wärmend ſenderneine beitzende und freſſende Feuerc-Weſck anonfat in ſich fuh-

ret, welche beſondere Hes. Kraft 28. Matutin der EcdeJN der Oenecauen der metelteſchen Erzte anzuencen pfleget.Dieſe Statue» Wirkung it cben noch nicht von einem jedentingeſeben une eckannt morem

8. Grund.