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Johann Gottfried Jugels natürliche Berg-Schmelz- und Figier-Kunst : in drey Theilen abgefasset, deren I. Theil von der Natur aller wesentlichen Kräfte des mineralischen Reichs, der II. von dem Bergwesen und der Beschaffenheit der Metalle und Mineralien, der III. aber, wie dieselben untersuchet, ihrer Natur gemäss geröstet und geschmelzet werden sollen, handelt
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M^ 8 nüppvonwie auch Metallen und Mintralien. 273

ac£eime Wirkung des ese:cuneis aer eua t and af nnet. anzuch abgeſprockl en went bU, Deam Weisbeils-Begrine nach,dich.[be ben der ernten Schöpfung alfa den peut, und inn ihrem Wackstbzune beſtätiget werden. Daß aberS welche auf dirſem Ctrunde acboucr ſind, Jezet«Binde ſind en geſteßen und zernichtet worden, bvde rfahrang.

Grundſatz.

Die Woeſenbeſt des Maaneten, und der Grund

des Salzes aller z egteifllehkeit oder korporalſſchenAlnſange hiemeden, i t von SUN fung der Welt

her, dem groben See- und eer-Waiſſer gühlerandertelded und beſtaͤtiget worden.

Beweis.

Daß im Grunde der name und Sek des mineraliſchen Reiches ſepohl, als durch die cuis Compoenirung undZuſamn unt zung derſelben in der Erbe, der Be weis erbellet,daß das Salz die weſentliche Be jr: leit ihres körperlichenceagulirten Weſens fev, wird kein lee 1 gu NITURRINT.

geſonnen ſepyn; indem ſelches die me chen Treaturen desanimal pier und wait ichen Reiches durch ihre Erempel

nech Feuer bezeugen und darthun. Daß aber das Sa algaus den Heal, ehae de den gänzliche Zer n rung und Verbrennung, welche nech nicht cinem 10d den wifſerd it, ſogleichnicht uu erlangen fev, ſchadet denen e ps ihrer eren An-ſaͤnge und(run Magneten nichts. Wos große Wielt Meer

bat unmcr allen Dingen den großten Magneten in ih be.ſchleſſen, und pins wegen der uiseit ſeines ex S. 2. ilnun feld) Meer- Salz die ert geſchaffene,(und uns zac un.(on ſalſchen Natur-Erkenntniſſen pair un baee jonanréusliche oder elementiſche Erde ausmachet, worinnen die Ber reiflichkeit aller Dinge ihren Sitz genommen; fo ift darau gar

ic leicht: