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Johann Gottfried Jugels natürliche Berg-Schmelz- und Figier-Kunst : in drey Theilen abgefasset, deren I. Theil von der Natur aller wesentlichen Kräfte des mineralischen Reichs, der II. von dem Bergwesen und der Beschaffenheit der Metalle und Mineralien, der III. aber, wie dieselben untersuchet, ihrer Natur gemäss geröstet und geschmelzet werden sollen, handelt
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295
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Sue ſco: welches curb i

und vor gero auch fermiret seront,

lich vorkommen ſellze:

besbachtet, und von den Salzen kein ganzes Buch, fen erttnur ein Qapitel, qetdyutiben werden;(o bee ich, durch dieſedeutliche Ausdrückung, t Sache wohl genug gethan zubaben. f

15. Anmerkung.

r cud) ciner hierinnen anfechten unddaß nämlich untere fügen Sclich ſübren, das ihnen von

Es mochte mich abe(ge dieß dein Vorgetbenund Fluß- Vaſſer ein Salz in fNatur oec anhaͤngen fel, iſtErsihrung; denn jedermann, wer dwird ſchmecken und emori on, daßihm zu ſpuͤren und zu faden Ke Dem fen aber hierauf geantwortet: daß erſtlich das wahre Satz. welches denen penDuellen und Alien von dem gesalzenen Meer-Waſſer nochanhangt, und ſich in Ewigkeit uicht ganzlich von ihm ſcheidenlaßt, in tieiner Daantit fev, das obere Sa. Caiette eder SalNature,(wie es atihier genennet wird,) zu ſeiner Erhaltungan ſich zu ziehen; weiches obere Salz- Waſſer, der Erfahrupgnach, auch keinen andern ſatzigen Geſchmack von ſich i,als deſſen wir durch unte züiſclbpfung und Athembolenim Munde, darinnen uns dieſes Sae ert zuſammen zu lauefen pfleget, verſoüren mögen, und chen gewohner pun.

16. Anmerkung.Das S4 Cosclie, welcher nat lichen Ciro teeng

ſerm ohern Suft- Woaſſer mit entb-lien ut, macht

ganz falſch und wider alleaſſelbe koſtet und ge t pt,keine Salz- Weſenpeit in

nach, in unf

an ſeiner Quemtitat den wen igſten Theil deſſelben aus; m,

erechtet mit der Zeit ſolches Voſſer alles zu Salz; werdenE

aron bertágt das meiſte.

kann,) der wäſſerichte Theilia