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Johann Gottfried Jugels natürliche Berg-Schmelz- und Figier-Kunst : in drey Theilen abgefasset, deren I. Theil von der Natur aller wesentlichen Kräfte des mineralischen Reichs, der II. von dem Bergwesen und der Beschaffenheit der Metalle und Mineralien, der III. aber, wie dieselben untersuchet, ihrer Natur gemäss geröstet und geschmelzet werden sollen, handelt
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und zun ute gein acht werden en. 325

eine om d Scſerbeit den urisget, U de ee Pogniar dp, tenen auch den hehalt deſ-ſelcen, wie oui can Gewichte nach ien ſolchen ts palcen ijt.

eut.MO ſenbe cemadite Preben in kleinem Feuer, iff nunfefe und der sertehrung nado feſtzuſetzen, wie vielQuoc sos Siber, Kupfer, Zinn odet Bley, in dem Zent

e seither Seite enchalten jn.1J. Ouunerfuna.AP lem Wesbieren und Asterjuchen der metalliſchenQuo, e Os 0 lied Scherbel, Kupfer Duten,n Ingresientien zum Fliepen, muß verebanden n, und ven weschen gemeintglich die Probier(3cher 5 nen Mis toll hier weiter nicht erklarct wersen;mti cine pce, der des oboe auf eine natürliche Unterſu-

dio vertchmen will, daſkelde ſchon wiſſen wird.

3. Grundſatz.5 Erzte ſollen durchs Sublimiden, was für Realgar fte eigent

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Alle frem nM Kiren unterſucher welich beſitzen.

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Beweis.

Gleichwie man einem Kieſe, wenn derſelbe in der Unterſuchung ſchon bekannt ut, nicht eigentlich anſehen mag, wasfür einen Eangar er besitzt, und was for eines mineral'ſchenGelſtes 25 gen, eit in tom die bo bans errcidict, mel ichnue bro aus S J fahrung eter habe, daß bherlnnen

auch ro der RE um ſehlen mag; iit die Subtenstienaus ciner tieinen P as. Retorte bicrionen der beſt Sch rider.Leget fub in ſoiche. Sublimatlen der Rauch und das Sublimat oben weiß an,(o herrſchet in dieſem Kies Erzte der Arfoul; fuit graue Fieckon dabep, fe hat es auch Antunoninm;leget fid) aber derſelbe in gelbe Paare, an, fo iſt die Anzeigung,7. 3 auf