und Grundſaͤtze des erſten Teils.
Kieſe gleich, mogen aber ohne einen heſondern Kunſtgriftzu keinem Metall gebracht werden 108it, Geld iſt ein Freund des Schwefels, als feines erſten Ur-ſprunges; darum verläßt es auch derſelbe in ſeinen Erzten nicht eher, bis es in orchen ſelne Vollkommenheiterrcichet hat 3 0v. Gold iſt ein Metali, das in ſeinen Erzten die andern oetalle um fid) liebet, und dahero nicht leichtlich allein ge-funden wird u13. Gold wird in verſchiedenerier Arten Gheſteine acp out,als in paro, Rica, Sua, Horn, Schicfer, Saliſtein ꝛe. woraus zu erkennen, daß paie katie rx
das Salz it in
14. Die Steine, als die erſte cooquiitte Begreiflichkeit, welche
ſich die Natur in: mincraliſchen Reiche uot, wenn ftedie Generation der Metcite erreichen will, ſind des p:12 materia'iſchen Waſſers grobſte Weſengelt, welche Geerſt ableget ꝛc. m15, Alle Erzte, daraus man allhier Gold und Silber zu finiezen pfleget, ſind ſchon mut einem nren Metall begaben: Czeige uns nun deiſen Gehait viel eder wenig: es feo ac
sichtbar, oder unſichtbar, in ihm zu finden 116. Es iſt keinem Cette nech Berg- elt ver außen foganzuſehen, ob es ein reiches Metall in ſich fuͤhret 1
17. Man kann eivem jeden Handſteine und Berg artigenGeſchicke gar wohl anſehen, welches Metalles Art uvWeſenheit es eigentich in ſich führet, ob es, zum reinpel, Gold. Silber- oder Kuprer-artig tee, ecc bes
nicht unterſcheiden, ob ein Geld niche Quiber, mo cit
Kupfer nicht Gold oder Silber, oder ein(Silben nichtEiſen oder dergleichen in ſich piti et T
18. Geld und Silber mag an und dür lich ſelbſt nidit bovefein zum Vorſchein kemmen, es fo pena mit iprec n-zel aus einem Steine enciocoriva na
19. Gleichwie es wenig Suber- und Kupfer-Gaͤnge gene,darinnen nicht andere Weetalle und Sunerain mit bee