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Johann Gottfried Jugels natürliche Berg-Schmelz- und Figier-Kunst : in drey Theilen abgefasset, deren I. Theil von der Natur aller wesentlichen Kräfte des mineralischen Reichs, der II. von dem Bergwesen und der Beschaffenheit der Metalle und Mineralien, der III. aber, wie dieselben untersuchet, ihrer Natur gemäss geröstet und geschmelzet werden sollen, handelt
Entstehung
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Verzeichniß derer CapitelLehrſatz.

s Streichen eines durch ſein Ausgehendes verrathenenT ncrall ſchen Erjt⸗Ganges über das Gebirg, mag durcheinen Compas avsfändig zu machen ſeyn 85

Das VI. Capitel.Von der Beſchaffenheit und Weſenheit der GoldErzite 88Grundſätze.

1, Ein jeder Grit» Gang hat feine Teufe in der Erde, fo weit

er reichet 992, Die Grit: Teuſe ift in einem Gebirge, auch ben manchenErzen, tiefer ais in den andern 1203. See eder Berqmeiſter oder Oergperwalter foil ſeines Gc»birses Pop Tiere wüſen 181"ETT Cani bre reich und gedlegen von Tag aus ſich er.zei zen, Fon gelten tief in die Teute. 101

. Je moduae die Erzte von oben hinein in ihren Gaͤngenſetzen, je ärmer ſind oft dieſelden an ihrem metalliſchenGehalte 104

5. Mächtige Stockwerk-Erzte(inb. in ihcem meealliſcheneGe ate ariner, als die ordentlichen Qnae. Perg benEr; 185

7. oM uar, fie mögen in einem Gebirge ſaiger ſeyn, wiefie wollen, ja wenn es auch die beſten Morgen-Gaͤngeſind, ſetzen in ihrem Streichen der Stunde nach, nichteve e fett, ſondern weichen eit aus 125

S. Geld- Erzte ſind die rareſten Erzte unter allen Metallen,

weil[ic eine gar lange uno beſondere Auszeitigung erfor-dern 107Gold findet fid) oft gediegen unter Kupfer- und EiſenEriten, muß aber beſonders vor dein Schmelzen davon. gioi werden 102. Gold⸗Erzte, ehe he d ihre Vollkommenheit und ihren fixenGeld-Grad erreichen, febeu einem gemeinen Schwefel,

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