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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Natrum-)«

Die Krystalle zerfließen schon in geringerWärme in ihrem eigenen Knstallisationswaffer;man verdunstet das Natrum daher lieber bis zurTrockne und bewahrt es in gut verstopften Glä-sern auf. Es hat eine weiße, etwas ins Grauefallende Farbe und kommt in Geschmack und Wir-kung auf thierische Körper mit dem Kali überein,nur scheint seine Wirkung nicht ganz so energischzu seyn. Nach Hassen fr atz beträgt sein speci-fisches Gewicht r,536.

Die Hitze bringt in diesem Salze eben dieVeränderungen hervor, wie im Kali. Aus derLuft saugt es Feuchtigkeiten und Kohlensäure einund nimmt bald eine teigige Consistenz an; alleines zerfließt nicht, wie das Kali; nach einigen Ta-gen wird es trocken und zerfällt in Pulver.

Im Wasser löset es sich mit vieler Leichtig-keit auf. Gegen den Phosphor und Schwefelverhält es sich, wie das Kali. Das schwefelhal-tige und schwefelwasserstoffhaltige Natrum besitzengenau dieselben Eigenschaften, wie das schwefel-haltige und schwefelwasserstoffhaltige Kali. Wasdie Wirkung auf die Metalle, Metalloxide undErden anbetrifft, so kommt es ganz mit demKali überein.

Mit den Säuren bildet das Natrum, so wiedas Kali, Salze, welche in vielen Eigenschaftenmit einander überein kommen; nur sind die Salze,welche das Natrum zur Basis haben, geneigterzu verwittern, als diejenigen, deren Grundlage dasKali ausmacht; auch werden sie meistentheilsdurch das Kali zersetzt und die Krystaüge-stalt ist von der verschieden, welche die Salze an-nehmen, die von derselben Säure mit dem Kaligebildet werden.

Mit