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Satz (Natrum,).
der Grube anzufüllen, und rührt den Inhalt derGrube, wie das Erstemal, um. Endlich verbrenntman zum Drittenmale so viel Pflanzen, um da-mit die Grube ganz angefüllt werde. Man schüt-tet auf die in der Grube befindliche Masse zweibis drei Eimer Wasser, um damit sie abkühle underhärte, und überwirft sie hierauf mit einer Erd-lage von s5 bis i6 Zoll Mächtigkeit. NachVerlauf von i8 bis 20 Tagen macht man ander Seite eine Oeffnung, die so tief, wie die Grubeist. Ist die Masse, welche die Grube anfüllt,nicht gespalten, so sucht man sie durch starke Schlägemit einem schweren eisernen Hammer in drei bisvier Stöcke zu zerschlagen, um sie leichter heraus-nehmen zu können. Hat die Grube die oben an-geführten Dimensionen, so wiegt die Soda 3o bis34 Centner. Sie wird an einem bedeckten Ortauf einer hölzernen Unterlage, um die Berührungmit der Erde zu verhindern, aufbewahrt. DieKohlen und Asche, welche abfallen und gleichfallsnoch benutzt werden können, werden sorgfältig ge-sammelt.
Chaptal verbrannte bei seinen Versuchendie Stängel der Pflanze in einem Reverberirofen,von welchem der Dom abgenommen worden war.Die Hitze war nicht so stark, damit die Ascheschmolz und zusammenbackte, als aber ein Theilderselben in einem Schmelztiegel dem Feuer aus-gesetzt wurde, so sinterte sie zusammen und kamin allen Stücken mit der steinahnlichen Sodaüberein. Durch diese Behandlung verlor sie 20Prozent. Eine vergleichende Analyse, zwischen derin Frankreich gewonnenen Soda und der bestenvon Alikante, überzeugte Chaptal, daß die Mengedes reinen Natrums in jener, sich wie 21 zu igVerhalte. Dieser Vorzug rührt aber nur von der
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