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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Salz (Natrum,). 2

hte selben. Die sich entwickelnden, an dem seynsollen-den Metalle haftenden Gasbiäöchen scheinen zu-sie- gleich das Schweben derselben in dem Aecher zu

be« bewirken; die genannten Naturforscher vermuthe-

des ten daher, daß das angegebene geringe specifische

)ne Gewicht dieser Substanz (6,6 das des Wassers

Mf gleich i gesetzt) irrig aus diesem nicht beachteten

'ten Umstände abzuleiten sey; in der Folge fanden sie

eck- jedoch gleichfalls bei ihren Versuchen dieses geringe

las- specifische Gewicht bestätiget. Besser als Naphta

tter gualificirte sich Olivenöl zur Ausbewahrung der

ner Davyschen Substanz.

»6- Die Erscheinung der für Metall gehaltenen

ren Kägelchen hing aber offenbar von der Beschassen-

flü- Heit des Kali ab. Ein aus einer ganz reinen

er- Auflösung von Kali durch Schmelzen in einem

rer- porzellanenen Tiegel ohne einige Berührung mit

erie einem Metalle erhaltenes, völlig farbenlofts, festes

ten Kali, gab jene Kägelchen nicht, eine andere Sorte

tall hingegen, von etwas röthlicher Nüance, welche im

silbernen Tiegel bearbeitet worden war, veranlaßteer) die Entstehung dieser Kägelchen, unter den dazu

es erforderlichen Bedingungen, sogleich. Wurde das

;m- sarbenlose Kali mit einer auch nur geringen Menge

ken Manganesopid durch Schmelzen verbunden, so

fand sogleich die Erzeugung jener für Metall ge-hör haltenen Körper Statt. Auch von Klaproth ineiner Porzellanschale bereitetes, vollkommen reinesper Kali gab unter den günstigsten Umstanden keine

en, Spur von jenen Körnern. Auf der andern Seite

en, wurde Klaproth's reines Kali in einem Platin-

der tiegel geschmolzen und in einem metallenen Auö-

im Auß geformt; es gab aber weder in diesem Zustande,lge noch bei einem Zusatz von ManganeS jene metalli-oe- lschcn Körner. Die Erzeugung derselben schien dein-en nach nicht von einem Manganesgehalt herzurühren,en B 3 Das