Salz (Natrum-).
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es an der Lust, zerfließt aber nicht. Vorn Alko-hol wird es aufgelöst. Wird es erwärmt, so ent-weicht sein Krystallisationöwasser, bei einem mehr»erstarkten Feuersgrade schmilzt es und bei einer«roch mehr erhöheten Temperatur wird es zersetzt,wobei die Produkte erhalten werden, welche dasEssigsaure Kali unter denselben Umstanden liefert.
Nach Wenzel erforderten 120 Gran koh-lensaures Natrum zu ihrer Sättigung 376^ GranDon seiner Essigsäure; ersteres enthielt 71^ Granreines Natrum; letztere 109 Gran der völlig ent-wässerten Säure; das Verhältniß des Natrums zur,Säure würde demnach nahe, wie 107^ : s 4 o seyn.
Wenzel, von der Vcrwandschaft der Körper rc., S.
189 — 190.
12) Lcttsaures Narmmsalz, thierisches«mineralisches Salz, fercsaures Sodasalz, fett-saures Mineral-Laugensalz, fercsaures, fett-Scsauertes Mineralalkali, ferrsaures jTIarrum,fcttsaure Soda; I^strurn ssbacenm, üul ne-u-rrnm Lrellii, Ox^soäs pinAueäim8; Fr. Lobs-«ils äs 8ouäs; Engl. Hebaoeous 8u1t ok rnins-alkuli; Jtal. 8u1e 86bac:6o cki ulksli marino.Mit dem Natrum liefert die Fettsäure bräunlicheKrystalle, welche durch gelindes Schmelzen, Calci-rriren, nochmaliges Auflösen und Abdampfen zwaretwas schwer, aber zuletzt dennoch zu weißen spie-ßigen Krystallen anschießen. Diese letzteren Kry-stalle zerfließen bei gelinder Wärme und gerinnenwiederum durch das Erkalten zu einer Salzmasse,aus deren gemeinschaftlichem Mittelpunkte vier-eckige, in mehrentheils dreieckig zugespitzten Pyra-miden sich endigende Krystalle hervorragen. Ander Luft beschlagen sie weiß und ibr Geschmackhat Aehnjichkeit mit der anschirßbaren BlätttrerLe.