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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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§5

Salz (Natrum,).

kali in zarten spießigen Krystallen an, die sich imWasser leicht auflösen, mit Salpetersäure brausenund von selpiger so zersttzt werden, daß die Was-serbleysäure als ein weißer Kalk zu Boden fällt-die nach geschehener übersättigender Zugießung vonSalpetersäure sich ganz mit Erzeugung einer gelb-grünlichen Feuchtigkeit auflöset; s. auch den Art.Molybdän. Th. 93 , S. 66.

35) weinsteinsaures Natrumsalz, wein-steinsaurcs mineralisches Laugensalz, wein-steinsaures Godasalz, weinsteinsaures Mine-ralalkali, rveinsteinsaures Natrum; Natrum

tartLrisÄtum, Urtareum nntrAtum, ^llesli Mi-nerals tartarisatum; Fr. Isrrarite äe Loncls;Engl. Isrtsriseä Minerale Alkali; Jtal. dlatrorarwrissto. Die Weinsteinsäure bildet mit demNatrum zwei verschiedene Salze, ein neutralesweinsteinsaures Nacrum und ein saures wein-steinsaures Natrum.

Das erste dieser Salze erhält man durchSättigung der Weinstemsäure mit Natrum, unterMitwirkung der Wärme. Beim schnellen Abküh-len der Auflösung krystallisirt das Salz in sehrfeinen Nadeln und sehr kleinen Säulchen, welchesich zuweilen in schönen sternförmigen Gruppenanhäufen. Bei sehr langsamem Verdunsten, be-sonders bei Behandlung großer Mengen, erhieltBuchholz dieses Salz in mehr oder weniger ge-schobenen vierseitigen Säulen von ^ bis r ZollLänge und ^ bis i Liäie im Durchmesser, mitdachförmiger Zuschärfung krystallisirt. Jedoch fan-den mehrere Verschiedenheiten der Form Statt.So bemerkte man geschobene, vierseitige Säulenmit Winkeln von io4,5 und 76 ,5^, welche mitzwei 'Flächen zugeschärft und die Zuschärfungs-Pächen auf die stumpfen Seitenkanten aufgesetzt

D 4 sind;