Salz (Natrum-).
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Mb; ferner breite, rechtwinklichte vierseitige Säur!en; endlich Krystalle, welche fast rechtwinklicht,nur wenig geschoben, erscheinen.
Bei der mittleren Temperatur lösen fünf TheileWasser einen Theil dieses Salzes auf; von sieden-dem Wasser sind weniger als gleiche Theile erfor-derlich. Uebrigens ist die Auflöölichkeit diesesSalzes so groß, daß ein Theil siedendes Wasser24 Theile davon noch im flüssigen Zustande erhal-ten kann. Im Alkohol ist es unauflöslich. ImFeuer verhält es sich wie die weinsteinsauren Salzeim Allgemeinen. Buch holz fand die Bestand-theile dieses Salzes wie folgt:
Natrum .... 26,8Weinsteinsäure . . 66,2Krystaüisationswasser 7,0
100 , 0 .
Will man das weinsteinsaure Natrum nachBuchholz zur Gewinnmrg eines chemisch-reinenkohlensauren Natrums benutzen, so kocht man zudem Ende sechs Theile weinsteinsaure Kalkerdemit vier Theilen Soda und dem vierfachen Ge-wichte Wasser eine Stunde lang. Das in derFlüssigkeit befindliche weinsteinsaure Natrum, wel-ches gebildet wurde, wird durchs Filtriren undAuswaschen von der kohlensauren Kalkerde geschie-den, und sollte noch eine Spur freies Natrumzugegen seyn, solches durch Weinsteinsaure neutra-lisirk. Durch Verdunsten bringt man das wein-steinsaure Natrum zum Krystallisiren. Durch Ver-brennen dieses Salzes erhält man, als Rückstand,kohlensaures Natrum.
Um das saure weinsteinsaure Natrum hatsich besonders Buchholz sehr verdient gemacht.Dieser Chemist war mit der Untersuchung des