70 Salz (Nickelmcker,). Salz (Phosphors.)
Salz (LTlickelzuckerP, f. den Art. kleesaures !s^ickel-'a?;, oben, S. 62. !
— (Odermennig-), s. Mräurersalz, oder Salz l
(Mräurer ), Th. 133, S. 715. ^
— (Perl ), perlensalz, s. im Art. Harnsalz oder ' <Salz (Harn-), Th. i33, S. 519, und oben, jS. 47.
— (Perlmutter-), eine Benennung des Areidesalzes.
— (pflanzen-), s. Th. m, S. 714; auch wird jder Art. Arämersalz oder Salz (Aräucer»), lTh. r33, S. 715, darüber nachzulesen seyn.
— (PflanzeMaugen ), s. das, S. 713. ,
—i (pfriemcnkraut ), 8al tzeniswe, s. den Art. l
Arätttersalz oder Salz (Aräuter-), Th. l33,
S. 716.
— (phosphorsaures), Phosphorsäure; tLei-ckum pbospboricum; Fr. ^.eicko pbospboricine;s. Th. 112, S. 690 u. f. Hier noch zur Ergän-zung jenes Artikels folgendes: Boyle *) warder Erste, welcher die Bemerkung machte, daßbeim Verbrennen des Phosphors eine Saure zu-rückbleibt; allein Mar ggras untersuchte die Eigen- jschaften derselben genauer und zeigte, daß sie eine ;eigenthümliche Säure sey. Die Versuche von ;Bergmann, Scheele, Lavoisier, Pearson, jF 0 urcr 0 y und Andere haben zur genaueren Kennt- iniß der Eigenschaften derselben noch mehr beige- !tragen. Man erhält auch diese Säure, wenn man ^Phosphor unter einem mit atmosphärischer Lustangefüllten Gefäße verbrennt. Der Phosphor ^brennt mit großer Lebhaftigkeit und der steh er-hebende Dampf setzt sich in weißen schneeähnlichen ,Flocken an den Seiten und dem Boden des Ge-fäßes an. Diese Flocken sind reine Phoöphor-
soure.
*) HVorks IV, p. 81 .