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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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86 Salz (Pyramiden,). Salz (Quecksilber,).

Salz (Pyramiden-), s. Th. i 33 , S. 189.

— ((Quecksilber»). Aus der Verbindung des Queck-silbers mit den Sauren entstehen folgende Salze:

1) Aepselsaurev (Quecksilbersalz, äpfel-

faures (Quecksilber; komatum;

Fr. iVlsInrs äs lVlercmrs. Nach Scheele ^)erfolgt ein weißer Niederschlag, wenn man Aepfel-säure in eine Auflösung des Quecksilbers in Sal-petersäure schüttet.

2) Ameisensaures (Quecksilbersalz, amei-

sensaures (Quecksilber; Hyckrsr^rum kormi-catum; Fr. lVtsreurs, 8el kor-

inicin cke Atlercure. Nach Arvidson'S Versu-chen greift das für sich verkalkte Quecksilber dieAmeisensäure nicht an; mit rothem Präcipitategiebt sie einige wenige nadelsörmige Krystalle.

3 ) Arsemkfaures (Quecksilbersalz, arsemk-saures (Quecksilber; HyckrsrMiurn arskniaa-ium; Fr. ^rsknicats cks lVlerenre. Wenn manein arseniksaures Salz yrit erdiger oder alkalischerGrundlage in eine Auflösung des Quecksilbers inSalpetersäure schüttet, oder Quecksilber mit Arfe-niksäure aus einer Retorte destillirt, oder wennman Arfeniksäure in eine Auflösung des Queck-silbers in-Salpetersäure oder Schwefelsäure schüt-tet, so wird das arseniksaure Quecksilber, als eingelbes unauflösliches Pulver erhalten, dessen Eigen-schaften noch nicht näher untersucht worden.

Klaproth und Wolfs, chemisches Wörterbuch, isterBd., S. 176.

4) Benzoesaures (Quecksilbersalz, benzoe-saures (Quecksilber; ^ärgr^rum bsnroicmw;Fr. öemLOuie äs HlDrcure. Das aus seiner

Auf-

*) Phys. chcm. Schriften, 2ter Bd./ S. Zso.