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Salz (Quecksilber-).
essigsauren Salzen ereignet, daß ein Theil der Es-sigsäure zersetzt und dadurch ein Theil des Queck-silberoxides auf eine niedere Stufe der Oxidationzurückgeführt wird.
Das essigsnire Quecksilberoxid machte ehe-mals einen' Bestandtheil der sehr berühmten Kai-forschen Pillen aus.
Berliner Jahrbücher für die Pharmacie, r8o4, S. 2 i 4 .
Wenzel, Lehre von der Verwandschaft der Körper,S. 207 . , ^
Proust, snuroal lle UI17S. I,VI, p. 20 A.
Neues allgem. Journal der Chemie, 3ter Bd., S. 33.
Klaproth und Wolff, chemisches Wörterbuch, 2 terBd., S. i 2 i.
John's Wörterbuch der allgem. Chemie, ister Bd.,S. 284.
r 1 ) Flußsaures (Quecksilbersalz. s. denfolgenden Artikel.
12 ) Llußsparbsaures (Quecksilberlalz,flußsaures (Quecksilber-salz, siußfpathsaurcs(Quecksilber; tk^ärnrA^rnm tlncwicnm; Fr.lbstuLts cka Möraure. Die Flußsäure verbindetsich mit dem oxidirten Quecksilber zu fllußsauremQuecksilber, welches ein weißliches unauflöslichesPulver darstellt. Man erhält dieses Salz gleich-falls, wenn man eine Auflösung eines fiußsaurenAlkali mit der des salpetersauren Quecksilbersvermischt.
Klaproth und Wolff, chemisches Wörterbuch, 2 terBd., S. 333.
13) Honigsteinsaures Quecksilbersalz, bo-
M'gsieinsauren (Quecksilber; ms-
ülitbicnrn; Fr. iVlellitrjxS cl« iVlsrcnrs DieHonigsteinsaure bringt in der Auflösung des Queck-silbers in Salpetersäure, sie mag kalt oder heißbereitet werden, einen häufigen weißen Niederschlag
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