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Salz (Quecksilber-).
aber leicht, sowohl mit dem oxidirten, als oxidulir-ten Metalle zu phosphorsaurem Quecksilber. Auffolgende Weise stellt man dasselbe am leichtestendar. Man setze zu einer gesättnjten Auflösung dessalpetersauren Quecksilbers so lange aufgelöstesphosphorsaures Natrum, als no,ch ein Niederschlagerfolgt. Das Salz fällt sogleich als ein weißesPulver zu Boden, welches ausgewaschen und ge-trocknet wird. Es ist schwer au flöölich, wird aberbei einem Zusatz von PhoSphonsäure auflöslicher.Zm Finstern gerieben Phosphor« öcirt es. Bei derDestillation, besonders bei einen r Zusatz von Kohle,liefert es Phosphor. Das spec ifische Gewicht des-selben betragt nach Hassenfratz 4,9835.
Nach von Braamcamp und SigueiraOliva sind die Bestandtheile desselben:
71.5 Quecksilberoxid
28.5 Phosphorsäure
100,0
Dieses Salz ist auch in iier Heilkunde ein-geführt worden. Nach Wilhotmi's Vorschriftbereitet man dasselbe auf folgende Weise: Manloset 4 Unzen trockne Phosphorsäure in Wasserauf und kocht sie mit 6 Drachmen rothem Queck-si'lberoxid in einer Porzellanschale bis zur Hälfteein. Die fi'ltrirte Flüssigkeit verd unstet man beigelinder Wärme bis zur Trockn! ß. Man mußdieses Salz als saures Phosphor saures Queck-silber betrachten, es ist auch aufl öslicher) als dasnach der vorhergehenden Vorschrif t bereitete.
.Trommsdorf, im Journal der Pharmacie, ister Bd.,2tes St., S. lvo.
Heyer, daselbst, 3 ter Bd., 2tes St.,, S. 287.
Göttling, über das phosphorsaure Quecksilber, Jena,I7S§.
Lraam-