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Hundert und vier und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salz (Magnesium) bis Salzquellen enthält.
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Satz (Quecksilber-).

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lensaures Quecksilber; H^ckr-rrMrum carbo-nisum; Fr. Lnrbonars äs lVIsrcmrs. Die Koh-lensäure wirkt nicht auf das metallische Quecksil-ber, wohl aber erhält man dasselbe auf dem Wegeder doppelten Wahlverwandschaft, das heißt, wennman die Auflösung des Quecksilbers in irgendeiner Säure, durch kohlensaure Alkalien und Er-den fällt. Der Niederschlag ist allemal weiß,wenn Kohlensäure genug da war, um alles nie-derfallende Oxid völlig damit zu sättigen. So-bald der Niederschlag nicht weiß, sondern gelblichoder röthlich erscheint, so ist dies ein Beweis, daßnoch freies Quecksilberoxid eingemengt ist, oderdaß dasselbe nicht ganz mit Kohlensäure gesättigetwurde. Im Wasser ist das kohlensaure Quecksil-ber unauflöslich. Im Glühfeuer wird es an undfür sich hergestellt und die Kohlensäure entweichtzugleich mit dem oxidirenden Sauerstoff.

Hundert Theile des kohlensauren Quecksilbersenthalten nach Bergmann:

90,9, Quecksilber,

9,1 Sauerstoff und Kohlensäure,

1 00,0.

Bergmann, Opusö., Voll II, p. Zgr.

Klaproth und Wolff, chemisches Wörterbuch, 3terVv., S. 3-59»

16) Luftsaures Quecksilbersalz, s. denvorhergehenden Artikel.

17) Molpbdänsaures Quecksilbersalz, s.wafserbleysaures Quecksilbers«!;, weiter unten.

18) Phosphorsaures, phosphorsäurehal-tiges Quecksilber-salz, phosphorsaures Queck-silber ; H^ärsrß^rukn xbos^boricnm; Fr. kbos-xbars äs Vlsrsurs Die Phoöphorsäure greiftdas metallische Quecksilber nicht an, verbindet sich

aber