<L>alz (Qn-cksilSer-). irr
Wasser zu seiner Auflösung, welche farbenlos ist.In der Schwefelsäure löset sich dieses Salz, ohneEntwickelung von schweflichtsaurem Gas, mit Leich-tigkeit auf.
Nach Fourcroy enthalten ioo Theile die-ses Salzes:
87 vollkommenes Quecksilberopid,
10 Schwefelsäure,
3 Krystaüisationswasser,
100.
Nach Braamcamp und SiqueiraOliva:
84,7 Quecksilberoxid,i 5 ,o Schwefelsäure,o ,3 Wasser,
100,0.
Den Namen mineralischer Turpeth,welchen dieses Salz fährt, scheint Crolliuö dem-selben zuerst beigelegt zu haben; vielleicht wegeneiner entfernten Aehnlichkeit in der Farbe oderWirkung mit der Wurzel von 6onvo1vu1u8 lur-xeckum. Er rühmt die Heilkräfte desselben, hieltaber die Bereitungsart geheim. Sein Bemühen,ihm die Schärfe zu benehmen, war fruchtlos.Seine Bereitungsart wurde in der Folge bekanntund Kunkel theilte in seinem Oratorium,oksmieum mehrere Versuche. darüber mit; be-hauptete auch unter andern, daß es durch wieder-holtes Abstrahiern der Schwefelsäure so weit di-gerirt werden könne, daß es im Tiegel, wie einblutrothes Oel fließe.
Das Quecksilbersalz mit einem grö-ßeren Säureantheil, welches in dem Wasser,welches zum Auöwaschen der weißen Masse oder
H 5 des